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Frage
Von wem stammt das berühmte palatinische Sonett "Dantino, die Tomate"?:
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Die letzten Beiträge des Themas - Die Gewässer von Formosa
Autor Nachricht
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Gewässer von Formosa  Mit Zitat antworten
Die Hermes umrundet Formosa in nördlicher Richtung und nimmt Kurs auf Porto Vecchio. Raffaele indes steht an Deck, schaut zur Hafenstadt in der Ferne. Langsam gingen die Lichter an, der mächtige Leuchtturm erschien als großer, leuchtender Punkt vor der Hafeneinfahrt. Was der Foscari wohl ausgeheckt hatte? Und warum der Plan geändert worden war? Dies fragte sich der Senator, und doch war es ihm letztendlich gleich: Nach Wochen der Irrfahrt und der Unstetigkeit wollte er diese verfluchte Angelegenheit hinter sich bringen.

»Capitano, irgendwelche Schiffe?«

Derzeit keine Marinepatroullien, wir haben Glück.

»Gut. Auf nach Porto Vecchio.«

Hier geht's weiter
Beitrag Verfasst: Sa 12. Jul 2014, 12:33
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Gewässer von Formosa  Mit Zitat antworten
Da sieht man mal wieder, dass der Kapitän so gar keine Ahnung von den Örtlichkeiten hat. Hinter den Hügeln ist das Schiff bestens geschützt. Selbst eine dreimastrige Karavelle fällt dahinter nicht auf. Tarquinio hat mir erzählt, er könnte ein ganzes Geschwader dahinter verstecken, um anderen aufzulauern.

Cesare kann es nicht wissen, aber genau so und nicht anders hatte Tarquinio die Serneissima vor den Augen der Piraten verdecken können, bevor er zum Angriff übergegangenw ar. Gerade Liana dürfte daher dieses taktische Spiel kennen.

Außerdem gehört Formosa zum zentralen Operationsgebiet und dem der Hauptflotte. Erstere umfasst nur ein Geschwade rund hat gerade woanders Dienst, und die Hauptflotte liegt meist vor Anker.

In die Calamari-Kurve
Beitrag Verfasst: Sa 6. Apr 2013, 17:31
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Gewässer von Formosa  Mit Zitat antworten
Meint ihr Signor Foscari? Grave meinte, dass seiner Meinung nach im Norden die Wahrscheinlichkeit größer wäre, auf eine Patrouille zu treffen, da sie wegen des Konflikts mit Florenz eher in den Norden verlegt worden seien. Spricht der Senator, der da selbst keine große Ahnung hat.

Pfft, elender Venezianer, der sein Leben in der Stadt verbringt und dann meint sich hier aufspielen zu können ... kann mich mal...

Was sagtet ihr da, Capitano?

Nichts. Dann machen wir es dem Venezianer doch recht und segeln dorthin. Der Kapitän ist sichtlich verstimmt und gibt dann Anweisungen, die er mehr halbherzig durchgibt.

In der nördlichen Bucht...
Beitrag Verfasst: Sa 6. Apr 2013, 17:23
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Gewässer von Formosa  Mit Zitat antworten
Ich bin mit dem Landeplatz immer noch nicht zufrieden, Capitano Grave! Mir wäre eine Position in der Calamari-Kurve lieber. Das ist die Bucht im Nordwesten, hinter den Hügeln und nördlich der Klippen. Dort sind wir weit besser geschützt als hier.

Signore San Trovaso, sagt doch nun auch etwas. Vertraut mir, ich verstehe mich auf Nautik, im Gegensatz zu vielen dieser selbsternannten Seeleute hier.

wie herrisch doch ein Venezianer in der Gegenwart von Ignoranten werden konnte. Seiner Ansicht nach wussten viele nicht einmal etwas mit dem Begriff, Back, Steuer, Achtern, Fock und Besan anzufangen.

Anstatt Wein zu trinken, sollten wir uns um die Sicherheit des Schiffes und der Mannschaft bemühen, Ser.
Beitrag Verfasst: Sa 6. Apr 2013, 17:19
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Gewässer von Formosa  Mit Zitat antworten
Cesares Plan folgend segelt die Hermes nicht nach Palatina, sondern in eine geschützte Bucht hinter Porto Vecchio. Das Schiff ankert nun, kann nicht vom Festland erspäht werden und ist auch sonst in einer geschützten Lage.

Raffaele indes hat einige Briefe unter Deck verfasst und geht nun wieder an die frische Luft. Er verschickt zwei Tuffis und sieht seine Arbeit als getan an.


Allora, hoffentlich können wir bald nach Palatina zurückkehren und die Kartengeschichte abschließen. Hey, du da! Hol mir einen Wein!

Der Matrose verzieht die Miene, folgt dann aber Raffaeles Befehl mürrisch. Der Senator setzt sich an Deck auf eine Truhe und beobachtet den Himmel. Es sah nicht danach aus, als ob ein Sturm aufziehen würde, alles in allem angenehmes Wetter, um hier zu warten.
Beitrag Verfasst: Sa 6. Apr 2013, 17:14
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Gewässer von Formosa  Mit Zitat antworten
Der Commodore sieht dem davonfahrenden, beschädigten Schiff nach, dessen Hauptmast gebrochen ist. Die Vorräte aufgebraucht, kaum Wasser - und über die sardische Strömung noch tagelang auf See gefangen sein würde.

Wir müssen ihnen sofort nach!

Nein.

Spurione, der neben Tarquinio steht, sieht dem davonfahrenden Segler nach. Er scheint unbeeindruckt ob der vorherigen Ereignisse.

Wir haben keinerlei Verluste zu beklagen. Bis auf die Mannschaft der Almone sind wir in Bestform. Auch keine Schäden an den Schiffen.

Gewissermaßen war Tarquinio ein schlechter Militär. Er rechnete niemals, wie viel Schaden er jemanden zugefügt hatte - er sah nur auf den eigenen Schaden. Für ihn waren die größten Sieger diejenigen, die einem Feind so viele Verluste hinzufügten, ohne selbst welchen einzustecken. Und diese Taktik hatte er hier ebenso angewandt. Er war ein Geheimbündler, und diese töteten nicht aus Freude.
Und als Taktiker wusste er: es gab immer einen besseren Moment.


Commodore, mit allem nötigen Respekt...

In etwa drei bis vier Tagen werden sie in diesem Zustand Terranova erreichen. Dann sind sie müde, abgekämpft, hungrig, und die Moral schlecht. Kämpften wir jetzt, so würden sie sich mit Händen, Füßen und Zähnen erwehren.

Für heute habe ich genug. Wir werden sie bei Terranova wiedersehen - und dann dort den Sack zumachen.

Das war der Unterschied zwischen Taktikern und Strategen. Taktiker dachten nur an das Heute. Aber da Tarquinio beides war... dachte er in längeren Zeiträumen. Spurione würde das vielleicht heute nicht verstehen.
Aber bald schon.


Kurs Richtung Westen. Aber bleibt der Strömung fern.

Tarquinio wusste: einem starken, gesunden, gesättigten und wachen Hector sollte man nicht entgegentreten.
Aber was war mit einem durstigen, hungrigen und ausgemergelten?


Die Sardische Strömung
Beitrag Verfasst: So 11. Mär 2012, 20:03
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Gewässer von Formosa  Mit Zitat antworten
erhebt sich ebenfalls um dem Befehl Hectors nachzukommen

Scintá! Ich muss wissen, wie viele der Wasserfässer im Lagerraum dran glauben mussten und welches Holz davon man noch gebrauchen kann! ruft sie dem Samurai noch nach, überlegt bereits, wie sie einige notdürftige Reperaturen vornehmen kann und was man nicht sofort in ordnung bringen muss. Sie brauchten auch noch etwas Holz an Bord für ein Feuer, damit der Smutje gegebenen Falls Wasser abkochen konnte.

Dann begibt sie sich zuerst zum zerstörten hauptmast um zu sehen, ob man den Mastbaum vollständig vergessen- oder doch noch wieder in Ordnung bringen konnte. es sieht allerdings ziemlich übel damit aus.
Ihr Blick wandert den umgekippten, riesigen Stamm entlang bis zur Reling in die er ein recht beachtliches Loch gerissen hat.
Sie geht auf die Knie, betrachtet den Boden, befühlt ihn und stellt erleichtert fest, dass die Planken anscheinend nicht allzu viel abbekommen haben
Beitrag Verfasst: So 11. Mär 2012, 19:50
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Gewässer von Formosa  Mit Zitat antworten
Hört auf zu rudern! Ob mehr oder minder, das nützt nichts! Holt die Paddel ein, jeder wieder auf seinen Posten!

ist Hector bereits aufgestanden, während Don Plüscho noch in seinen Kapitänshut beißt

Leutnant, macht eine Bestandsaufnahme des Schadens. Zerstörungen, Verletzte, Tote. Der Chefkanonier sorgt sich darum, dass die Munition wieder griffbereit und alles parat für einen weiteren Angriff ist. Steuermann zurück an den Platz.

Zu gerne - aber zu tun werde ich da sowieso nichts haben!

zetert Langusten Luigi herum, da man gegen die Strömung sowieso nichts ausrichten kann

Außerdem muss jemand eine Liste der Vorräte jedweder Art anfertigen... wir werden Tage auf See ohne Ankerplatz sein.

Das hört sich nach Aufgabe an, die Shinta zukommt.

macht dieser darauf eine asiatische Verneigung, und begibt sich hinfort
Beitrag Verfasst: So 11. Mär 2012, 19:41
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Gewässer von Formosa  Mit Zitat antworten
Als Liana diese Worte hört, schnellt ihr Kopf herum und sie vergisst für einen Moment beinahe das Rudern

Das kann doch nicht wahr sein...murmelt sie völlig entgeistert und kaum hörbar

Schön- ein Problem fiel weg, obwohl sie schon diesem Frieden nicht ganz traut und schon steckten sie mitten im Nächsten. Ja, DAS war die Besatzung der Coniglio und die Mannschaft des Captain Don Plüscho.

Während sie auf die nächsten Befehle wartet, wirft sie einen Blick zurück zu den Verfolgern. Sie wurde den Gedanken einfach nicht los, dass diese noch nicht wirklich aufgegeben hatten...
Beitrag Verfasst: So 11. Mär 2012, 19:29
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Gewässer von Formosa  Mit Zitat antworten
SIE GEBEN AUF! HA! SIEG, SIEG!

ruft dann der Kapitän mittendrin, springt von seinem Ruderplatz auf, als er sieht, dass die Schiffe hinter Formosa sich wieder vereinen - ihnen aber nicht folgen.
Während Plüscho noch einen Freudentanz aufführt, und sich die Coniglio immer rascher von Formosa entfernt, tönt ein grantiger, zynischer Kommentar von der Seite.


Ja, dafür sind wir mitten in die Sardische Strömung geraten! Ganz toll!

Der Captain hält ein. Geschockt dreht er sich um.

WIE?!
Beitrag Verfasst: So 11. Mär 2012, 19:22
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Gewässer von Formosa  Mit Zitat antworten
Sie wirft einen Blick über die Schulter, als sie Shintas Stimme hinter sich vernimmt und erhascht ebenfalls noch einen Blick, auf Hectors besorgtes Gesicht, bevor dieser die mannschaft wieder anfeuert.

Sorgsam darauf bedacht, im Rhythmus weiterzurudern, lässt sie die Augen weiterhin auf dem Kommandanten ruhen und wartet ab, ob sie seinen Blick auffangen kann. Ihre Augenbrauen sind leicht zusammengezogen, ihr Gesicht konzentriert. Was hatte ihn jetzt aus der Ruhe gebracht, jetzt, da es so aussah, als ob sie doch eine Chance hätten?!
Beitrag Verfasst: So 11. Mär 2012, 19:18
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Gewässer von Formosa  Mit Zitat antworten
Der Kommandant sieht breit grinsend zum zurückbleibenden Konvoi, merkt, das das Schiff unter ihnen sich an Fahrt gewinnt. Doch die darauf verzogene Miene versucht er zu unterdrücken, denn er begreift, was das zu bedeuten hat.

Hector-sama bemerkt, dass Schiff reicht wie Feder.

Ja.

Warum Hector-sama dann mit Brick wie erschrockener Bambusbär, der bei drittem Frühstück von Perztierhäger überrascht?

erkennt der Samurai, der sich ebenfalls in die Riemen legt, dass etwas nicht stimmt.
Der Kommandant übertüncht das mit lauten Rufen.


Das offene Meer ist unseres! Das schaffen wir!
Beitrag Verfasst: So 11. Mär 2012, 19:13
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Gewässer von Formosa  Mit Zitat antworten
Liana packt das Ruder und legt sich kraftvoll in die Riemen. Die Ärmel hat sie hochgeschoben und beobachtet mit einer Art grimmiger Zufriedenheit, während der ersten paar Ruderschläge, wie sich praktisch jeder Muskel in ihren Armen einzeln anzuspannen scheint.
Das Gefühl, endlich etwas wirklich Sinnvolles und Effektives zu unternehmen, tut ausgesprochen gut
und Hectors bemerkung hebt die Laune der gesamten Mannschaft eindeutig.

Bei diesem Gedanken blickt sie sich um, entdeckt Hector aber nicht...
Beitrag Verfasst: So 11. Mär 2012, 19:02
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Gewässer von Formosa  Mit Zitat antworten
SQUARK! Wo ist der Spanitalier? SQUARK!

Dann ist der Spaniel eben begraben, der Hund hat sich sowieso wie Hund... ach, ist doch gleich.

winkt der Captain ab, setzt sich zu den anderen in die Riehen. Man steckt die Ruder durch die Öffnungen an Back- und Steuerbord

ALLE ZUGLEICH! LEGT ALLES REIN - Eins, Zwei! Eins, Zwei!

feuert er die Mannschaft an - tatsächlich gewinnt die Coniglio an Fahrt, und kann Vorsprung auf die Almone gut machen, welche bisher gnadenlos aufgemacht hatte

Die Galeerenbesatzung ist bereits erschöpft! Das ist unsere Chance!
Beitrag Verfasst: So 11. Mär 2012, 18:54
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Gewässer von Formosa  Mit Zitat antworten
Liana ordnet sich hinten in der Reihe an den Steuerbordrudern ein, setzt sich nieder, wickelt sich ihre schon leicht rußgeschwärzte Schärpe um die Hände, damit sie besser zupacken kann und legt die Hände an das glattgegriffene Holz, während sie auf das Kommando wartet.

Sie blickt über das Deck und Wut packt sie beim Anblick des zerstörten Masts. Wie um das Bild unecht wirken zu lassen, flattert Ron Rico in seinen bunten Farben vor dem zersplitterten Rest des Mastbaums hin und her
Beitrag Verfasst: So 11. Mär 2012, 18:51
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Gewässer von Formosa  Mit Zitat antworten
Hector refft sich an der Reling hoch, sieht für einen Augenblick zur Sant'Elmo. Sie brauchten eine Wiele, bis sie die Bombarde neu laden und ausrichten konnten, wenn diese aber zum Einsatz kam, dann war es verheerend. Dieser Remo war ein mathematisches Genie, welches sehr geschickt die Distanz, die Feuerkraft und den genauen Winkel berechnen konnte, damit die Geschosse dieses Höllenwerkzeuges genau traf. Ursprünglich hatte dieses Schiff Theseus gehört, einem Mitglied des Pentagramms - bis dieser vor Jahren im großen Kampf zwischen Geheimbündlern und Grauer Hand umgekommen war, Tarquinio sich dieses Schmuckstück unter den Nagel gerissen hatte. Remo, der damals nur unter Zwang gehandelt hatte, war daraufhin in der palatinischen Marine aufgenommen worden.

Und versah seitdem seinen Dienst für Tarquinio.


Beeilen wir uns! Sie werden uns keine weitere Chance geben - ein Mast weniger, und wir sind leichte Beute für sie!

eilt er dann aufs Hauptdeck, wo sich die Mannschaft in Reihen versammelt, sich niedersetzt.
Beitrag Verfasst: So 11. Mär 2012, 18:44
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Gewässer von Formosa  Mit Zitat antworten
Sie blickt Hector einen Moment lang in die Augen, während sie neben ihm am Boden liegt, als wolle sie ohne Worte mit ihm kommunizieren, doch ihr Blick ist kaum zu entschlüsseln.

Mit einer kräftigen, fließenden Bewegung kommt sie wieder auf die Beine, rennt über das Deck


MÄNNER!!! AN DIE RUDER!!! LOS, LOS, LOS! BEWEGT EUCH!!!

während jene, die auf den Beinen sind sich daran machen, ihre Anweisung auszuführen, begibt sich Liana zu den Stücken Segeltuch, die auf den Planken liegen und einige der Crewmitglieder unter sich begraben.

So schnell wie möglich hilft sie den Männern wieder ans Tageslicht und schickt sie den anderen hinterher.
Als der Letzte Pirat wieder auf den Beinen ist, macht sie sich selber zu den Rudern auf
Beitrag Verfasst: So 11. Mär 2012, 18:36
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Gewässer von Formosa  Mit Zitat antworten
Die Diskussion auf dem Achterdeck verebbt plötzlich, als man den enormen Krach von Bord der Sant'Elmo vernimmt, gepaart mit einem tiefen Geräusch, so, als falle ein Buckelwal von einer großen Höhe herab in die Tiefe.
Ohne Petunientopf.


Was zum...?

folgen Plüschos Augen noch dem Geschoss im Wind, bevor dieses größer wird. Viel größer, als eine gewöhnliche Kanonenkugel. Eher wie ein gewaltiger, steinerner Ball.

*KRACKS*

und genau berechnet in die Mitte des Hauptmastes einschlägt, dieser ächzend und unter Holzzerbersten niederstürzt

IN DECKUNG!

Schreie, dummes Rumgelaufe, Matrosen die gegeneinander prallen, umfallen, andere werden von Segeltuch begraben.
Hector liegt am Boden, raunt zu Liana


Ruder. Sagt denen, sie sollen die RUDER holen!

grummelt er vor sich hin
Beitrag Verfasst: So 11. Mär 2012, 18:10
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Gewässer von Formosa  Mit Zitat antworten
Der Kommandant an Deck der Sant'Elmo beendet seine mathematischen Studien, unterstreicht das Ergebnis fett, klatscht sich die Hände ab.

Wir sind in Schussweite, in 5, 4, 3, 2, 1...

FEUER!

ruft der Kapitän auf, woraufhin die wuchtige Bugbombarde direkt auf die Coniglio abgefeuert wird. Die Dteonation ist noch bis nach Porto Vecchio zu hören, und würde alte Omas erschrecken, sowie ältere, gediente Palatiner, die noch den letzten Krieg gegen Frankreich erlebt hatten
Beitrag Verfasst: So 11. Mär 2012, 18:02
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Gewässer von Formosa  Mit Zitat antworten
Und was hat der Leutnant für eine Idee? Hm? In der Situation. Ich bin gespannt! Sollen wir uns Flügel wachsen lassen, oder besser noch, welche ans Schiff pappen, und wegzufliegen?

wedelt er mit den Händen und Armen vor Liana.
Hector kommt dabei ein Gedanke.


Capitano, was ist mit den Rudern?

Den Rudern?

DEN RUDERN!

versucht der Kommandante ihn darauf hinzuweisen, dass es noch eine Möglichkeit gab, an welche sie nicht gedacht hatten
Beitrag Verfasst: So 11. Mär 2012, 17:57

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