Palatina sul aqua

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 Betreff des Beitrags: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: Fr 4. Jun 2010, 23:48 
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Im Namen der Republik
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Schicht: Nobiluomo
Heimat: Città Antica
Haus: Palazzo Ducale
Beruf: Ratsherr

Im Namen der Republik
Der Fluss Rio an der Küste

Nach langer, beschwerlicher Reise durch das Gebirge, durch Palatina und die Hügel und Haine, erreicht der große Fluss in diesem Gebiet bald seine Mündung, welche im Hafen von Porto Vecchio liegt. Vorher zieht er an den Ausläufern der Bassa Mandrana und den Hügeln vorbei, auf der rechten Seite begleitet ihn die Pinienstraße.

Auf dem Fluss fahren die unterschiedlichsten Handelsschiffe aus der gesamten Mittelmeerwelt her. Die Tiefe des Flusses lässt dabei nur solche mit geringerem Tiefgang zu; da der Rio allerdings sonst recht breit ist, kann jeweils ein Schiff auf einer Seite verkehren, ja, es könnte sogar ein drittes dazwischen passen. Um den Verkehr allerdings besser zu regeln, und Unfällen vorzubeugen, fahren auf der rechten Seite jeweils die Schiffe, welche von Porto Vecchio nach Palatina fahren, auf der Linken hingegen diejenigen, welche gen Mittelmeer unterwegs sind.

_________________
"Nicht der Titel verleiht dem Mann Glanz, sondern der Mann dem Titel."

Niccolò Machiavelli


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: Sa 5. Jun 2010, 01:19 
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Herr der Hermeline
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Schicht: Nobiluomo
Heimat: Fortezza San Vittorio
Haus: Castello
Beruf: Renaissancefürst

Herr der Hermeline
Der Galeerentross des Dogen hat die größte Distanz hinter sich gebracht. Porto Vecchio liegt nicht mehr fern, die Silhouette der Hafenstadt ist bereits von Weitem zu ersehen.
Die Stimmung an Bord ist auf dieser ereignislosen Reise derwiel auf einem Höhepunkt, Lachen, klingende Weingläser... das Übliche eben.
Braccioleone hingegen bleibt ruhig auf seinem Platz. Er sieht nachdenklich aus, sieht auf die vorbeiziehende Landschaft seines Landes, welches sich heute selbst feiert, zu den Weinbergen der Hügel...


Nach Porto Vecchio

_________________
"Eine Republik zählt mehr große Männer als eine Monarchie; in jener wird die Tapferkeit fast immer geehrt, in dieser fürchtet man sie sehr."

Niccolò Machiavelli


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: Mi 20. Okt 2010, 19:47 
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Teehändlerin
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Schicht: Cittadina
Heimat: Città Nuova
Haus: Teegeschäft

Teehändlerin
Langsam kommt die Gondel ihrem Ziel näher.

Ich ahne schon wo Ihr mich hinbringt. Das hätte ich mir mein Lebtag nicht sagen lassen, das ich mal wegen eines Grappas nach Porto Vecchio fahren würde.

Am Zielhafen

_________________
Freundschaft ist weit tragischer als die Liebe. Sie dauert länger.


Der Teeladen mit seinen Teemischungen


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: So 31. Okt 2010, 13:18 
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Palatinas einzig wahre Adresse für neuste Mode
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Heimat: San Paolo
Haus: Scheiderei Pucci
Beruf: Schneiderin

Palatinas einzig wahre Adresse für neuste Mode
Langsam geht der Schneiderin die Luft aus. So eine lange Strecke hat sie noch nie mit einer Gondel zurück gelegt.
Armani macht mitten in der Gondel Männchen um besser sehen zu können.


Ankunft

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Die Aufmachung, welch eine Wissenschaft!
Die Schönheit, welch eine Waffe!
Die Bescheidenheit, welch eine Eleganz!
Coco Chanel


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: So 28. Nov 2010, 19:53 
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Palatinas einzig wahre Adresse für neuste Mode
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Schicht: Cittadina
Heimat: San Paolo
Haus: Scheiderei Pucci
Beruf: Schneiderin

Palatinas einzig wahre Adresse für neuste Mode
Langsam fährt die Gondel den Weg zurück den sie [strike]Wochen[/strike] Stunden zuvor schon einmal gefahren ist.

Auf dem Fluss im Umland

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Die Aufmachung, welch eine Wissenschaft!
Die Schönheit, welch eine Waffe!
Die Bescheidenheit, welch eine Eleganz!
Coco Chanel


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: So 23. Jan 2011, 13:23 
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Ironischer Dickkopf
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Schicht: Cittadino
Heimat: Città Antica
Haus: Universität
Beruf: Magister und Student

Ironischer Dickkopf
Die Galeerenruder schlagen weiter. Am Horizont zeigen sich bereits die Befestigungen von Porto Vecchio an der Mündung des Rio.

Oceano und Rustichello haben es sich auf zwei Liegen gemütlich gemacht, die Beine ausgestreckt, lassen sich die stechende Somme an diesem klaren Wintertag ins Gesicht scheinen. Zwischen ihnen steht ein kleiner, weiß getünchter Metalltisch, darauf Trauben.


Hätten die Herren noch einen Wunsch?

erkundet sich eine Dame mit angenehmen Kurven, langen Haaren und leicht durchsichtigem Kleid, hat ein Tablett dabei

[strike]Ja, aber nicht solange Daniele in der Nähe ist.[/strike] Einen Maracuja Cocktail mit Hermelinschwanzspitze.

Martinswasser. Geschüttelt, nicht gerührt.

Sehr wohl, Signori.

geht die Dame in katzenhaftem Gang wieder fort, wonach die Männer zum blauen Himmel schauen, sich entspannen und die Überfahrt genießen

Im Hafen der Hafenstadt

_________________
Je weniger die Leute davon wissen, wie Otternasen und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie.

Daniele Oceano mein Name. Ich bin Geschäftsmann. :oceano:


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: So 23. Jan 2011, 13:52 
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Liebhaber der Gezeiten
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Schicht: Cittadino
Heimat: Città Nuova
Haus: Uhrmacherei
Beruf: EUIV-Tutorial

Liebhaber der Gezeiten
Nach einer Weile auf dem offenen Rio lenkte Lewis die Gondel an das Ufer. In unregelmäßigen Abständen gab es immer wieder in den Boden gerammte Pflöcke, deren ursprüngliche Bedeutung ungewiss ist - jetzt aber nutzte der Gondoliere sie, um das Boot festzubinden.
Danach stiegen die beiden Männer aus, Lucius schulterte den Rucksack, den er unter einer Bank verstaut hatte, und sie stiegen an Land, um sich ein wenig die Beine zu vertreten.


-> Erholsame Pause?


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: So 23. Jan 2011, 14:22 
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Liebhaber der Gezeiten
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Schicht: Cittadino
Heimat: Città Nuova
Haus: Uhrmacherei
Beruf: EUIV-Tutorial

Liebhaber der Gezeiten
Ah! Warum nur musste das Wasser so kalt sein? Furchtbar! Von dem Schrecken im ersten Augenblick gelähmt, konnte Lucius der Gondel nur zusehen, wie sie langsam weiter abtrieb.
Nach einer Weile schwamm er auf sie zu. Er musste sich beeilen - hier holte er sich sonst den Tod! Die Gondel hatte er recht schnell erreicht, aber was nun? Beim Versuch, vom Wasser aus auf die Gondel zu klettern, schubste er sie nur noch weiter weg. So würde das nicht funktionieren. Aber was dann?
Hm; wenn er die Gondel auf diese Weise zum anderen Ufer treiben konnte...
Mehrmals stupste er die Gondel an, und tatsächlich konnte er sie damit in Richtung Land treiben. Dort angekommen, schwang er sich aus dem Wasser. Hätte es nicht Sommer sein können? Zwar waren die Temperaturen ganz angenehm, aber wenn schon nass war, kamen sie einem viel kälter vor.
Vom Land aus sprang Lucius auf die Gondel. So weit, so gut. Nur - wie steuerte man das Ding? Der Uhrmacher nahm den Riemen in die Hand und drehte ihn ein wenig. Damit drehte er auch die Gondel um. Und nun? Einfach nach hinten drücken? Er probierte es aus.
Tatsächlich! Zwei Millimeter! Toll! Bis er so an der Küste war, starb er an Unterkühlung. Hurra!
Vom gegenüberliegenden Ufer rief Lewis ihm irgendetwas zu. Leider nur verstand Lucius kein Wort.


Bitte?

Als Lewis seine Befehle wiederholte, verstand Lucius schon etwas mehr. Er versuchte, den Anweisungen Folge zu leisten, und konnte die Gondel tatsächlich vorwärts bewegen. Zwar eierte er sehr, und man musste ihn für betrunken am Steuer halten, aber er kam wieder am gegenüberliegenden Ufer an. Dort nahm er zu aller erst sein Oberteil entgegen und zog es über. An ein zweites hatte er natürlich nicht gedacht. Wer rechnete denn schon mit so etwas?

Nicht schlecht für's erste Mal.

urteilte Lewis über den Fahrstil des Uhrmachers.

Schön. Aber ich wäre fast erfroren.

Er schüttelte einmal seine Haare aus, die immer noch tropften. Dann zog er sich unter das Überdach zurück, während Lewis das Ruder wieder in die Hand nahm und die beiden nach Porto Vecchio brachte.

-> Im dortigen Hafen

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Carlo Darvinus, Naturforscher | Cristian, "Antiquitätenhändler" | Opa Hoppenstedt, selbiger


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: So 23. Jan 2011, 19:31 
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Verführt nur erfolgreiche Männer
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Schicht: Cittadina
Heimat: San Pietro
Haus: Palazzo Victoria
Beruf: Kurtisane

Verführt nur erfolgreiche Männer
Isabella Schääätzchen, willst Du denn gar nicht wissen wooo wir hin wollen?

Isabella lehnte sich entspannt zurück und antwortete mit einem zuckersüßen Lächeln, früher oder später wirst Du es mir ja erzählen Jerooom Schätzchen.

Jerooom machte ein enttäuschtes Gesicht, weil Isabella so gar kein Stück neugierig zu sein schien.

Nun erzähl schon. Sonst platzt Du noch am Ende vor lauter Aufregung, forderte Isabella ihn gelangweilt auf.

Alsoooo, begann Jerooom und klatschte mal wieder theatralisch in die Hände. Duuuu kennst jaaa meinen Traaaum. Ich möchte in jeder großen Stadt einen Laden von Aaaaambiente und Impressioooonen haaaaben. Und stell Dir vor… Überraschung… Jerooom riss die Arme hoch. Was dem Taxifahrer angst machte, weil er fürchtete das Jerooom über Bord gehen könnte. Jetzt habe ich auch einen Laden in Porto Vecchio. Waaas saaagst Du dazu?

Neeein, amte ihn Isabella nach. Wieee aufregend.

Nicht waaar?

Dann bist Du ja Deinem Ziel ein Stück näher gekommen.

In Porto Vecchio

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Eine verheiratete Frau greift nach ihrem Kind, eine unverheiratete Frau nach ihrer Schmuckschatulle.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: Fr 11. Mär 2011, 10:56 
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Verführt nur erfolgreiche Männer
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Schicht: Cittadina
Heimat: San Pietro
Haus: Palazzo Victoria
Beruf: Kurtisane

Verführt nur erfolgreiche Männer
Unverholen neugierig beobachtet der Gondoliere Isabella. Doch er sprach kein Wort. Isabella registrierte das aus dem Augenwinkel. Doch sie hatte jetzt keine Lust auf einen kleinen Flirt oder ein unbezahltes Abenteuer.

Flirtversuch

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Eine verheiratete Frau greift nach ihrem Kind, eine unverheiratete Frau nach ihrer Schmuckschatulle.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: So 15. Mai 2011, 10:39 
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Liebhaber der Gezeiten
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Schicht: Cittadino
Heimat: Città Nuova
Haus: Uhrmacherei
Beruf: EUIV-Tutorial

Liebhaber der Gezeiten
Langsam und gemächlich glitt die Gondel durch das Wasser des Rio. Es herrschte nicht viel Verkehr, und auch die Wellen waren ruhig, sodass sie angenehm fahren konnten. Zu dieser netten Atmosphäre passte das sonnige, wenn auch noch eher kühle Wetter und die leichte Brise, die über den Fluss wehte.

Bereits im Hafen hatten sich Lucius und Lewis darauf geeinigt, die Mittagspause diesmal an Bord der Gondel zu verbringen. Sicher war sicher.
Bis dahin würde aber noch einige Zeit ins Land gehen. Die Sonne schien hier auf weitem Wasser langsamer zu steigen, aber das kam ihnen sicher nur so vor. Kein Wunder, denn hier draußen war die Welt recht eintönig. Gerade einmal zwei kleinere Frachtboote waren ihnen unterwegs begegnet, und auf der parallel zum Fluss verlaufenden Pinienstraße tauchten nur ab und an ein verliebtes Paar, ein einsamer Karren oder ein beurlaubter Beamter auf.

Die beiden Männer redeten nicht viel miteinander, sondern beschäftigten sich jeder auf seine Weise. Lucius saß still in der Mitte der Gondel und blätterte gedankenverloren durch die Tagebücher, Lewis summte ein Lied vor sich hin.
Nach einer Weile klappte Lucius sein Buch zu und schloss die Augen. Er ließ das sanfte Rauschen der Wellen auf sich wirken, das Zwitschern der Vögel vom nahen Ufer und den leisen Gesang des Gondoliere.
Was war das für eine Sprache? Ab und an glaubte Lucius ein englisches Wort herauszuhören, aber in einer merkwürdigen Aussprache. Wahrscheinlich irgendein schottischer Dialekt, oder Schottisch-Gälisch, oder etwas in der Art.

Nach einigen Stunden Fahrtzeit wurde es Mittag, und Lewis suchte eine Stelle am Ufer, die wieder diese Holzbohlen besaß und an der er die Gondel vertäuen konnte. Währenddessen schlug Lucius das Dach zurück, um die warmen Sonnenstrahlen hereinlassen zu können. Dann setzten sie sich gegenüber auf die Bänke der Gondel, kramten das Mittagessen aus, welches sie noch vom Wirt der Trattoria mitgenommen hatten, und unterhielten sich das erste Mal während der Rückreise über Gott und die Welt, das schöne Wetter und ihre Erlebnisse in Porto Vecchio.

Als sie sich wieder auf den Weg machten, fuhren sie damit fort, bis ihnen der Gesprächsstoff ausgegangen war. Dann waren sie aber auch schon kurz vor Palatina.


-> Mittendrin

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Carlo Darvinus, Naturforscher | Cristian, "Antiquitätenhändler" | Opa Hoppenstedt, selbiger


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: So 12. Jun 2011, 11:45 
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Herr der Hermeline
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Schicht: Nobiluomo
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Herr der Hermeline
Der Bucintoro, das Staatsschiff des Dogen, schiebt sich durch die Gewässer Richtung Hafenstadt. Gold glänzt auf dem Dach, dem Bug, Heck und auf den Verzierungen. Ein goldenes Hermelin am Bug scheint die Wellen zu verteilen, während die Rudermannschaften in langsamen Takt das Schiff antreiben. Die Strömung tat Ihr Übriges.
Unter Deck sitzt der Doge auf einer gepolsterten Bankreihe. Die Vorsteher der Viertel sitzen um ihn herum. Dukaten liegen auf einem Rundtisch.

Mascarpone, Roccolo, Pecorino und Monte Veronese haben jeweils einen Batzen vor sich liegen, sehen sich listig an.


50 Dukaten auf die Città Antica. spricht Mascarpone

So überzeugt? Ich denke, nach der Niederlage letztes Jahr ist die Neustadt dran widerspricht Roccolo, legt zehn Dukaten drauf Sechzig, mein bester

Da ziehe ich mit.

Und ich erst! sind sich Pecorino und Monte Veronese gleichfalls sicher - und setzen auf die eigenen Viertel.
Lentocappucino serviert indes Heißen Zucker, in süßem Honig, mit Zuckerstücken und Zuckerwasser, darauf Zuckerüberzug

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: Fr 16. Sep 2011, 12:00 
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Augusta
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Augusta
Nachdem Claudia den Befehl gegeben hat in Richtung Palatina abzulegen, werden die Riemen ausgelegt


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: Mi 5. Okt 2011, 11:19 
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Augusta
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Augusta
Die "Flavia Solva" reist weiter den Fluss hinauf. Claudia sitzt auf einer Sella vor dem Kajüthäuschen, trinkt geziert Tee, zu beiden Seiten stehen Bedienstete, die ihr Kühlung zufächeln. Harfenistinnen machen Musiké und dazu singt ein Mann mit erstaunlich hoher Stimme ein Lied. Irgendwie hat das Ganze etwas vom Einzug der Kleopatra in Tarsus beim Treffen mit Marcus Antonius, soweit Claudia die Geschichte dieser Welt begriffen hat. Zumal auf noch das Beiboot nun nicht mehr im Schlepptau sondern backbords mitfährt...


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: Mi 5. Okt 2011, 11:28 
Ein paar Hirten weiden ihre Schafe am Suame des Fluses, schiebn ihre Hüte nach hinten, als sie den Triumphzug sehen.

Was beim Käse des Ricotta....?

stützt man sich auf den Hirtenstab, und hebt die Augenbraue


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: Mi 5. Okt 2011, 11:49 
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Augusta
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Augusta
Claudia lächelt und winkt huldvollst den Hirten zu "lächeln und winken, lächeln und winken..."

Die Musik bringt sie schon mal in Stimmung.
:fortezza:


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: Mi 5. Okt 2011, 11:55 
Die beiden schauen dem Gefärht noch eine Weile nach, sehen dann auf ihre Weinschläuche - und schütten diese vorsichtshalber aus....


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: Mi 5. Okt 2011, 12:07 
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Augusta
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Augusta
Claudia hat natürlich ein paar Silbermünzen in Richtung der Hirten werfen lassen - sie weiß ja, was sich gehört.
Dann lässt sie das Banner des Kaiserhauses hissen, von dem sie gehört hat, dass die "Farbgebung" der der Res Publica Palatina entspricht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: Mi 5. Okt 2011, 12:10 
Man hebt die Hüte, winkt damit - den Adler auf dem Banner kennen sie zwar nicht, aber wenn das Banner Schwarz-Weiß war, musste es im Namen der Republik unterwegs sein... und besser, man grüßte, man wusste ja nicht, welche Persönlichkeit sich darauf befand.

Dnan beginnt man damit die Schafe zusammenzutreiben und wieder gen Hügel und Haine zu ziehen, um die Tiere dort weiter grasen zu lassen. Hirtenhundegekläffe mischt sich zwischen das Mähen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: Do 23. Feb 2012, 11:58 
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Senator
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Schicht: Nobiluomo
Heimat: Città Antica
Haus: Villa di Tesino
Beruf: Botschafter

Senator
... der Kahn verlässt Porto Vecchio, erreicht den mächtigen Fluss Rio.

Allora, Ada. Ihr wolltet in die Citta Antica? fragt der Fährmann nach und betrachtet die Fremde ein wenig genauer. Sie hatte es aufgegeben, ihre kleinen Schuhe anzuziehen, außerdem sah sie nervös aus. Woher sie wohl stamme? Sie hieß ''di Venecia'', wahrscheinlich kam sie dann aus der Lagunenstadt...

_________________
Raffaele di San Trovaso


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