Palatina sul aqua

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: Fr 29. Mär 2013, 00:04 
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Senator
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Senator
Die Macht des Namens. Eine eigenartige Sache, gewiss. Sagt derjenige mit geschätzten Siebzig Vornamen.

Dieser Cornelio, oder soll ich ihn den Schlächter nennen? Mir widerstrebt es so einen Titel zu vergeben, auch wenn er dutzende, wenn nicht hunderte Menschen getötet zu haben scheint. Jedenfalls, Cornelio Licinio Tortonese ... ich kann damit nichts in Verbindung setzten, ihr? Sicher habt ihr nachgeforscht.

Eure Schwester unterbrach euch? Raffaele runzelt die Stirn. Wie das folgende ausgehen würde, wie so langsam sich nun die Vernetzungen in seiten "Schwager" taten und nun die grausame Wahrheit bezüglich des letzten Ponys offenkundig wurde, und die damit einhergehende Erkenntnis, dass jene so gut wie unmöglich zu beschaffen sei ... das alles zieht nun in Raffaele Gehirn seine Bahnen. Und dennoch interessiert ihn brennend die Frage, warum genau Cesare in solche Gefahren geraten war - mochte er auch als Patriziersohn Weltreisen unternommen haben, so ganz rein schien diese Angelegenheit auch nicht.

_________________
Raffaele di San Trovaso


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: Fr 29. Mär 2013, 00:10 
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Handelsherr
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Handelsherr
Als er Giulia sah, und sie ihn, da geschahen Dinge, die ich nicht verstehe, und keiner zu verstehen vermag. Die Jugend verstehen die Alten nicht; ich verstand sie schon damals nicht, als ich selbst jung war. Aber ich sage Euch, dass es an diesem Tage Giulia war, die mir das Leben rettete.

Daraufhin öffnet er das Buch auf der Reling, schlägt das "Pony der Trauer" auf.

Und ich gebe Euch dieses Buch, um nachzusehen, wem die letzte der Ponykarten gehört.

Er lässt dies so stehen. Er könnte noch weiter erzählen. Doch er will den Mitstreiter nicht langweilen, ihm Raum lassen, vielleicht eigene Gedankenstrippen nähen lassen, und ihm Antworten geben, wenn er Fragen hatte.
Indes Raffaele in das Buch blicken darf, genießt der venezianer den Anblick Porto Vecchios in der ferne. Eine Stadt im Wasser, am Meer... inselgleich.


Porto Vecchio in der Nacht ist ein schöner Anblick, mit Fackeln auf den Zinnen wie Glühwürmchen...

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Cesare Foscari

Oberster Verwalter der Markthalle, Besitzer des Landgutes Sant' Ambrogio. Kaufmann, Ratsherr, Wein- und Kunstliebhaber.

Das Decamerone en miniature: Die Euganeischen Anekdoten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: Fr 29. Mär 2013, 00:18 
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Senator
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Senator
Meint ihr ... ? Meint ihr Giulia hatte sich in diesen jungen Kerl verliebt? Oder nein, das war doch gefühlsbelastete Dummschwätzerei. Vielleicht hatte sie ihn auch nur abgelenkt. Oder solcherlei.

Raffaele nimmt das Buch, schaut sich das gelbe Pony an.

Besitzer ... Cornelio Licinio Tortonese. Er berührt mit den Fingern den Namen auf der Seite, tippt einmal drauf. Nachdenklich schaut er sich die anderen Seiten an und wird immer düsterer.

Ich verstehe. Und nun sitzen wir tiefer in der Patsche als noch zwei Stunden zuvor, wo ich dachte, dass eine eingestürzte Villa und eine geprellte Seite nicht sehr viel mehr ausarten könnten.

Er schweigt und folgt Cesares Blick. Tatsächlich sah Porto Vecchio sehr malerisch aus, verträumt. Man könnte meinen, wenn man den Leuchtturm nahm, etwas rot und ein grünliches Dach hinzufügte ... man könnte meinen auf eine nicht minder bekannte Lagunenstadt hinzuzufahren.

In der Hafenstadt ...

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Raffaele di San Trovaso


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: Di 16. Apr 2013, 15:37 
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Kennt Schimmel nur vom Reiten
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Kennt Schimmel nur vom Reiten
Die Reise geht nach dem Zwischenstopp in Serravalle weiter... Lidia schaut hinaus aus dem Fenster, aber sie denkt an den Hugendubelkauz, den sie verstaut hat. Es war eine Gemeinheit, so einen armen Vogel als Regen- oder Sonnenschirm zu verwenden. Die Leute hier mussten völlig skrupellos sein! Sie mag sich gar nicht ausdenken, wie viele Hugendubelkäuze bereits ins Ausland über Porto Vecchio geschafft worden sind... wenn sie könnte, hätte sie alle Schirme gekauft, um sie dann freizulassen...

Aber selbst den einen, den sie hatte, wollte ja schon nicht weg. Ob sich das später enden würde...?

Auf der Fahrt hat sie genügend Zeit, sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Sie bemerkt dabei gar nicht, dass der Junge, der zugestiegen ist, auch ein Hermelin besitzt. Der Junge ist eingenickt, und das Hermelin hat sich zu Andromache gesellt... von ihren Menschen unbeobachtet, stellen sich beide auf die Fensterbank, und hätte es ein Akkordeon gegeben, so hätten beide jetzt eins in der Hand...


Eine Seefahrt die ist lustig
Eine Seefahrt, die ist schön

Denn da kann man fremde Leute
An der Reling kotzen sehn!

Hol-la-hi, hol-la-h!
Hol-la-hi-a hi-a hi-a, hol-la-ho!

Hoi - hoi - hoi - hoi!

Und der Koch in der Kombüse,
Diese vollgefressene Sau,

Mit den Beinen im Gemüse,
Mit'm Achtern im Kakao.

Hol-la-hi, hol-la-h
Hol-la-hi-a hi-a hi-a, hol-la-ho

Hoi - hoi - hoi - hoi!

Andromache macht dagegen einen irgendwie sehr freudigen Ausdruck im Gesicht...

Hier geht es weiter

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"Wer tugendhaft lebt und handelt, der legt seinen Adel an den Tag." - Decamerone, Giovanni Boccaccio


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: Sa 12. Jul 2014, 20:52 
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Senator
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Senator
Die Hermes nutzt den günstigen Wind von der Küste und kann den Rio hinaufsegeln. Der mächtige Fluss ist zu dieser Zeit des Jahres träge, schleppt sich nur zur Küste und leistet den schlanken Bordwänden kaum Widerstand.

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Raffaele di San Trovaso


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: Sa 12. Jul 2014, 21:10 
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Piratenleutnant
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Piratenleutnant
Während Liana sich nach unten verzieht, um sich eine stille Ecke zu suchen, in der sie sich aus ihrer Zwangsjacke schälen kann, versucht sie zu ergründen, ob sie im Moment tatsächlich glücklich ist, oder nur noch das freudige Gefühl der Aufregung in ihr nachklingt. Da sie zu keiner schlüssigen Erklärung kommt, befiehlt sie ihrem Verstand, sich für Letzteres zu entscheiden- einfach aus Prinzip.

So schnell, wie es ihr nur irgendwie mit dem unbekannten Fummel möglich ist, zwängt sie sich aus dem Kleid. Durch die feste Schnürung ist es kaum möglich, die Arme auf den Rücken zu bewegen, um eben diese zu öffnen, doch sie zwingt sich zur Gedulg und widersteht dem Drang, den cremefarbenen Stoff einfach zu zerfetzen.

Man konnte ja nie wissen, wann man etwas derartiges noch einmal gebrauchen konnte.


Wenn mich jemals eine Person zwingen sollte, mir so etwas überzustreifen...knirscht sie mit zusammengebissenen Zähnen...werde ich ihr ein Gift untermischen, dass sie von da an als meinen Leibdiener arbeiten lässt...mit einem kräftigen Ruck befreit sie einen Arm aus dem ihrer Meinung nach viel zu engem Ärmel

...und dann, werde ich mir eine riesige Villa kaufen...zischt sie, zerrt an dem anderen Ärmel

...und sie komplett verwüsten....endlich kann sie auch ihren zweiten Arm befreien und etwas freier atmen. Sie zerrt das Männerhemd aus dem Seesack und streift es über, bevor sie den oberen Teil des Kleides von sich reißt.

...und wenn er etwas in Ordnung gebracht hat, werde ich es sofort wieder zunichte machen....

erleichtert nimmt sie einen tiefen Atemzug, kramt die Nomadenhose hervor und zieht sie unter ihre Röcke, bevor sie das Kleid vollständig abstreift- es fühlt sich an, als hätte man ihr einen Anker vom Rücken genommen

...und er wird alles aufräumen müssen....sie schlingt sich ihren Gürtel um die Hüfte

...in DIESEM Kleid! sie zieht die Schnalle zu, hebt das Kleid vom Boden auf, zerrt sich den Verband vom Kopf und stapft barfuß zurück an Deck

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: Sa 12. Jul 2014, 21:17 
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Handelsherr
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Handelsherr
Cesare wendet sich derweil an Raffaele.

Keine Informationen. Aber wir kommen nach Palatina. Das ist wenigstens etwas. Wir haben die Karte. Bleibt zu hoffen, dass Eure Vertrauten ähnliches Glück haben.

Keine Nachrichten, bisher?

wagt er zu hoffen.

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Cesare Foscari

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: Sa 12. Jul 2014, 21:20 
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Senator
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Senator
Raffaele dreht sich zu Cesare um, nickt nachdenklich, als er hört, dass der Foscari keine Neuigkeiten habe.

»Wie es der Zufall will - «

Raffaele zückt ein kleines, zusammengefaltetes Stück Papier.

»Kam dieses Schreiben nur wenig später nach eurem. Wir haben die Karten von Oceano wieder.«

Sagt er und übergibt dem Foscari Biancas Nachricht, in dem sie in knappen Worten berichtet, Oceano eingeholt und die Karten wiederbeschafft zu haben.

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Raffaele di San Trovaso


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: Sa 12. Jul 2014, 21:29 
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Piratenleutnant
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Piratenleutnant
Wie das während vertraulicher Gespäche so üblich ist, kommt Liana fluchen auf das deck und zerrt sie vielen Stofflagen und rüschensäume des Kleides die Treppe hinauf- es hat irgendwie Ähnlichkeit mit dem Anblick eines riesigen, cremefarbenen Tintenfisches, der sich mit letzter Kraft am Boden festzusaugen versucht, während er zum Hackklotz geschleift wird.

Liana blickt sich kurz um und geht dann eradewegs auf einen jüngeren Matrosen zu, der sie leicht verstört mustert und einen Schritt zurückweicht, als sie ihm entgegenkommt.


Hey, Du....ich habe keine Ahnung, wo auf diesem Schiff was verwahrt wird, also sei bitte so nett, suche irgend eine überdimensionale Kleidertruhe, schmeiß diesen unrat hier hinein und knall den Deckel in meinem Namen richtig laut zu....würdest du das für mich tun?

sie lächelt ihn freundlich an und drückt ihm- keinen Widerspruch zulassend- das Kleid an die Brust

Oh, und nimm diesen Kram hier gleich mit...

sie hebt den Hut und die Stiefel auf, die noch immer achtlos auf dem Deck herumliegen und packt sie dem armen Kerl ebenfalls noch in die bereits überladenen Arme, welcher daraufhin schluckt, nickt, und davonstolpert

Richtig nette Leute hier...

stellt Liana zufrieden fest.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: Sa 12. Jul 2014, 21:32 
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Handelsherr
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Handelsherr
Stoisch, indes hinter ihm gebrüllt und geflucht wird, und eine sirenische Riesengarnele mit dem armen Matrosen herumspringt, überfligt Cesare die Zeilen.

Und wo sollen wir uns treffen?

hakt er wie völlig losgelöst vond er Situation nach - und stockt nochmals

Moment mal: der Jolly. Der Jolly? DER JOLLY? Ist die des Wahnsinns? Der ist doch dafür verantwortlich, dass wir in unserer eigenen Republik verfolgt werden!

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: Sa 12. Jul 2014, 21:36 
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Piratenleutnant
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Kaum hat sie die Angelegenheit für sich abgehakt, tönt aus Richtung der beiden Männer ein einzelnes Wort zu ihr herüber...naja...zwei Wörter...

"DER JOLLY?"

sie blickt sich um...den Namen hatte man ihr gegenüber doch schon einmal erwähnt, oder? Sie meint, sich erinnern zu können, das er nichts Gutes zu bedeuten hat.

Alles in Ordnung, Signore Foscari? Was ist los?

ruft sie hinüber, hat eine schlechte Vorahnung

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: Sa 12. Jul 2014, 21:38 
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»Bianca war schon immer Opportunistin. Sie wird wissen, was sie tut - letztendlich scheint er ihnen eine große Hilfe gewesen zu sein. Und gegen einen Assassinen, einen Senator mit Assassinenausbildung, einen Patrizier mit bewegter Vergangenheit, eine äußerst gewiefte Bänkerin und eine .... Freubeuterin ... wird selbst der Jolly nichts ausrichten können, Signor Foscari. Was uns im Moment stärkt ist unsere Einheit.« Spricht Raffaele, unbekümmert von dem Lärm, den Liana macht.

Er deutet auf die Rückseite des Briefes, formt mit dem Mund ein stummes "Messingbrücke" und wendet sich dann Liana zu.


»Signora hat sich also aus dem Kleid befreit. Scheußlich, was meine Mutter früher trug - eventuell hat sie es deshalb auf dem Schiff zurückgelassen, das sie am seltensten betritt.« Spricht der Senator mit einem amüsierten Glitzern in seinen Augen.

Die Hermes durchquert bereits Seravalle.

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Raffaele di San Trovaso


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BeitragVerfasst: Sa 12. Jul 2014, 21:42 
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Handelsherr
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Handelsherr
Kommt ganz darauf an, was die "Freibeuterin" will.

wendet er sich gut hörbar um

Denn das würde mich wirklich interessieren. Wir sind nun durch Porto Vecchio durch. Wollt Ihr in Palatina aussteigen? Euch wieder übers Meer absetzen? Was ist Euer Ziel?

Cesare fragt in neutralem Ton. Die Frage ist ehrlich. Die Hilfe hatte er nur auf diese Aktion angesetzt. Da Liana aber ohne Schiff vorerst auf dem Trockenen saß, und bereits auf der Fahrt deutlich machte, dass ihr die Stadt nicht gefiel, war es Zeit, Farbe zu bekennen, damit man Liana einplanen konnte doer nicht.

Ich werde Euch natürlich die Hilfe bezahlen. Sobald wir wieder unseren Ruf hergestellt haben, und ich auf mein Vermögen zugreifen kann.

Er wispert leise zu Raffaele:

Veregsst den Zunftmeister der Kartenmaler nicht, der mit dem Jolly unter einer Decke steckt.

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Cesare Foscari

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Fluss Rio
BeitragVerfasst: Sa 12. Jul 2014, 21:46 
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Piratenleutnant
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Piratenleutnant
Ihr hättet eurer Mutter durchaus sagen können, was für einen widerlichen Geschmack sie hat und dass es nicht gerade angenehm ist, auf der Straße einem lebendigen Berg aus Zuckerguss zu begegnen...ich habe diese dinger sogar in rosa gesehen!

antwortet sie Raffaele, schüttelt sich, während sie ein Stück auf die beiden zugeht, jedoch eher den Foscari im Auge behält.

Sie vertraut ihm eher, als dem anderen Kerl- wenn man denn überhaupt von Vertrauen reden kann- da sie ihn zumindest kurzzeitig kennengelernt zu haben glaubt. Ihre Frage ihm gegenüber steht noch immer in ihrem Gesicht geschrieben, doch sie geht auf die Seinigen ein.


Um eine Entscheidung zu treffen, wäre es sinnvoll, wenn ich die Art Eures Unterfangens kennen würde- das Risiko, das damit verbunden ist...und die Bezahlung.

Ihre Stimme ist sachlich, nicht provozierend- rein interessiert


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