Palatina sul aqua

Das RPG der Renaissance
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Ca' Foscari
BeitragVerfasst: Sa 3. Mär 2012, 16:20 
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Ironischer Dickkopf
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Ironischer Dickkopf
Tz. Vielleicht kann ich das Ding für eines meiner Experimente benutzen.

gibt er sarkastisch von sich, überhört das "Donatello" völlig, und denkt nach:

Wie zahle ich das dieser Garcia nur heim? Niemand legt sich ungeschoren mit einem Dandolo an. Das letzte Mal, als man es sich mit einem Dandolo verscherzte, wurde Konstantinopel geplündert!

spricht er - und fasst dann nach dem Holzpferd

Aber vorerst muss ich für dich eine sinnvolle Aufgabe finden...

Doch erst einmal gilt es, die Doktorarbeit fertigzustellen!

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Je weniger die Leute davon wissen, wie Otternasen und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie.

Daniele Oceano mein Name. Ich bin Geschäftsmann. :oceano:


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Ca' Foscari
BeitragVerfasst: Do 22. Mär 2012, 20:27 
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Ironischer Dickkopf
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Ironischer Dickkopf
Ottavio bereitet Tuono für die große Reise vor. Dabei testet er seine neueste Erfindung aus, eine Art Kühltasche. Dabei handelt es sich um einen Tonkrug an Tuonos rechter Seite. Der Krug baumelt dort anstelle einer Satteltasche. Der Trick bei der Sache besteht in einer Schicht nasser Tücher, die das Innere kühl halten, aber innen nochmals vom eigenen Hohlraum durch eine Holzwand getrennt sind. So hatte er die Möglichkeit, auch verderbliche Speisen zu befördern. Besonders das Fleisch aus der Goldenen Ebene musste nämlich mehrere Tage haltbar gemacht werden. Um eine perfekte Kühlung zu gewährleisten, musste er jeden Tag die Tücher mit kaltem Wasser befeuchten; Ottavio hatte dabei genau berechnet, dass dies jeweils am Ende einer Tagesreise in Ocascura am See, in Borghetto an einem Brunnen, in Sirena am Meer oder in Porto Vecchio möglich sein würde. Zuletzt bedeckt er diese Seite des Pferdes zusätzlich mit einem großen, grauen Laken um unnötige Sonnenaufwärmung zu vermeiden.

So gewappnet will er aufsteigen, hört dann jedoch Schritte hinter sich.


Ser Dandolo!

Ottavio sitzt bereits im Sattel, da nähert sich Prescilla, die Köchin, mit einem Tuch. Darin scheint etwas eingepackt zu sein.

Ich habe Euch etwas vorbereitet. Servatio berichtete mir von Eurem Projekt.

reicht sie ihm die Sachen an.
Der Dandolo ist etwas stutzig.


Grazie... aber, das wäre doch nicht nötig gewesen!

Im Gegenzug müsste ich Euch um einen Gefallen bitten.

Hm?

Die Köchin zieht ein Couvert aus der Tasche, legt es dem Dandolo auf das Tuch obenauf

Das ist ein Brief an meine Verwandtschaft aus Belgrano. Er ist an meine Eltern gerichtet, die dort ein Ristorante betreiben.

Verstehe. Bene, ich bringe den Brief zu Eurer Verwandtschaft! Vielleicht können sie mir bei meiner Reise auch helfen.

Buon viaggio, Ser Dandolo.

nickt die Köchin, lächelt. Der Gelehrte verstaut Brief und Proviant, reitet dann los.
Dann ruft ihm Prescilla nach:


Und macht einen großen Bogen um das verdammte Gesocks aus Mortadella!

Zinnplatz, ich komme!

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Ca' Foscari
BeitragVerfasst: Di 17. Apr 2012, 15:20 
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Meuchelmörder und Spion
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Meuchelmörder und Spion
Bianca betritt das foscarische Anwesen und wird dabei von dem riesenhaften Hund angefallen. Nach einigen strengen orten jedoch, die das Tier zu verschüchtern scheinen, kann sie ihren Weg bis zur Tür fortsetzen. Sie klopft an und wartet.

Als nach einiger Zeit nur der Butler öffnet und ihr mitteilt, dass weder der Foscari noch der Dandolo zu hause seien, nictk sie freundlich und geht.

Moment mal, nach dem Dandolo hatte sie doch gar nicht gefragt? Warum hatte der Butler nach dem Anblick einer jungen Dame sofort den Dandolo in Betracht gezogen? Eigenartige Welt.

Bianca würde es mal nebenan versuchen und fragen, wann der Foscari zuletzt gesehen wurde.


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Meuchelmörder - Bänkerin


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Ca' Foscari
BeitragVerfasst: Mo 25. Mär 2013, 12:40 
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Handelsherr
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Handelsherr
Servatio? Prescilla?

Die Ca' wirkt ausgestorben. Cesare hatte die Türe zur Halle geöffnet, steht zwischen Kisten und Regalen. Selbst sein Hund kommt nicht angelaufen und springt ihn an.

Was beim großen San Marco...?

Der Fall hätte weiterer Inspektion bedurft. Allerdings fühlt sich der Foscari gerade anderen Dingen verpflichtet. Er wollte ja nur Tassi rufen, um nach San Paolo zu gelangen. Allerdings ist ihm die ganze Sache schon etwas unheimlich. So geht er nur durch das Erdgeschoss, gewissermaßen durch die Haustüre rein, und auf der anderen Seite zum Steg hinaus.

Tassi! TASSI!

...

TASSI!

...

...

TASSI!

Cesare verbleibt auf dem Stein des Vorsprungs im Wasser. Kein Boot zu sehen. Nur der blaue Rio.

Verfaulter Zahn des Candiano, was ist hier los? :orso:

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Cesare Foscari

Oberster Verwalter der Markthalle, Besitzer des Landgutes Sant' Ambrogio. Kaufmann, Ratsherr, Wein- und Kunstliebhaber.

Das Decamerone en miniature: Die Euganeischen Anekdoten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Ca' Foscari
BeitragVerfasst: Mo 25. Mär 2013, 13:17 
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Handelsherr
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Handelsherr
Cesare tut etwas, das er sonst nie tut. Er begibt sich in den Personaltrakt neben dem Lager, wo die drei ihre Unterkünfte haben. Es muss wohl Jahre her sein, dass er hier zuletzt gewesen war. Er achtete Privatsphäre - abgesehen davon, dass er meist wichtigeres zu tun hatte, als in den Wohnungen der Bediensteten herumzulungern.
Holz knarrt unter seinen Stiefeln.


*PATSCH*

Holz knallte allerdings auch in Form eines Gondelruders gegen einen gewissen Gondelfahrer.

Aufwachen, verflucht! TASSI!

Der Hausherr wirft entnervt das gebrochene Ruder weg, am Boden liegt Tassi vor ihm, döst an einer Wand gelehnt. Der Foscari scheint der Verzweiflung nahe.

Eindeutig Schlafweinlauskrankheit. Die Epidemie muss ausgebrochen sein, als wir in der Villa waren... oder besser gesagt: unter ihr.

Selbst ist der Mann

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Cesare Foscari

Oberster Verwalter der Markthalle, Besitzer des Landgutes Sant' Ambrogio. Kaufmann, Ratsherr, Wein- und Kunstliebhaber.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Ca' Foscari
BeitragVerfasst: Mo 21. Jul 2014, 01:33 
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Handelsherr
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Handelsherr
Das Morgengrauen. Nachtblauer Himmel, der an den Gipfeln der Berge hellere Farben annimmt. Sonnenstrahlen, welche die Oberflächen des Rio berühren. Sommerluft, welche die Dämmerung erträglich macht.

Cesare sitzt unter dem Kirschbaum im Garten der Ca' Foscari. Er blickt hinüber zur Neustadt. Über ihm gewinnen die Äste und Blätter an Kontur. Dazwischen die verfaulten Früchte, die nicht geerntet wurden, wie tot zu Boden fallen. Wind, darin das Aroma der Gärten der Altstadt vermischt, bleibt in seiner Nase. Mandarinen aus dem Palazzo Buonavista. Doch ihm ist gleich, woher der Duft heute kommt. Er riecht. Er sieht. Er hört die Vögel zwischen den Ästen, die den neuen Tag ankündigen. Und obwohl er länger als Tage, als Wochen, als Monate fort war, fühlt er sich nicht müde.

Im Gegenteil. Ihm scheint, als hätte er sein halbes Leben verträumt.

Für die Außenstehenden kaum verständlich. Aber für Cesare waren die Momente nach der vierten Ebene nur wie Anreihungen von Erlebnissen im Wachschlaf. Manchmal war ihm der Gedanke gekommen - nicht zuletzt, als man Lucius getroffen hatte - dass dies der Traum war, die Realität dagegen das, was andere nur als Einbildung angesehen hatten. Nun war er wieder hier. In seiner Welt. Seiner leeren Welt. In der Wunden klafften, die man ihm vor gefühlten Jahrhunderten geschlagen hatte. In einer Welt, in der dieses Haus so leer stand wie seit Langem nicht mehr. In der Tortonese zum Massenmörder geworden, seine geliebte Schwester tot, statt dessen Ehefrau war. In welcher die Pest seine Brüder und seinen Vater dahingerafft hatte. In der das Getränk, das er selbst vermarktete, und das jeder genoss... ihm keinen Geschmack entlockte.

Er muss sich wieder daran gewöhnen. An dieses Leben. An diese Empfindungen. An diese Gedanken.

Er hatte vielen Dingen in seinem Leben abgeschworen. Zu Unrecht, wie er feststellte. Weil sie ihm Sinn in dieser sinnlosen Welt gegeben hatten. Doch er konnte nicht zurück. So wenig, wie er in Giulias Arme flüchten konnte, konnte er wieder ein Löwe werden. Er wollte es auch nicht. Er gehörte hierher. Das war sein Platz. Hier, unter den Kirschbaum. Vielleicht nur dumme Gedanken. Irrelevante, überflüssige, nichtexistente Gedanken. Aber brauchte alles Materie, damit es existierte?

25 Jahre gingen nicht spurlos vorbei.

Er packt ins Gras. Reißt Halme aus. Leben. Aber Leben, wie er es lange nicht mehr gespürt hatte. Denn es hatte sich etwas geändert. Wenn man Abstand hatte. Wenn man begriff, dass er akzeptieren musste. Akzeptieren, dass es anders war. Das bedeutete aber auch: einsehen, dass alles hätte anders kommen können, und eben diese Andersartigkeit nicht nur zu betrauern war. Sie konnte belehren. Nicht nur seine Familie, nicht nur er waren Opfer gewesen.
Tortonese war Opfer seiner selbst.

Cesare schaut auf. Zum heller werdenden Sonnenlicht. Zum feinen Goldsaum auf dem Wasser. Zur Città Nuova, die dort thront. Irgendwo dazwischen die Dächer der Markthalle.

Nachdenken. Rekapitulieren. Neu bewerten. Er würde sein Leben nicht ändern. Er würde es auch nicht so bleiben lassen, wie es war.
Er würde einfach leben.


Ser?

Cesare hebt die Löwenohren. Servatio, der gewohnt ist, mit dem Morgengrauen aufzustehen, gibt sich irritiert. Er steht im Dunkel, das sich zum Schatten des Kirschbaums formt, steht nunmehr im Morgensonnenlicht.

In all den Jahren habe ich Euch nie... zu solcher Zeit... an diesem Ort getroffen.

Ja. spricht Cesare Ja, das ist wahr.

Ihr seid zurück?

Ich bin zurück, Servatio.

Eine kurze Pause. Der Diener will sich umwenden.

Ich werde der Köchin mitteilen, dass sie das Frühstück bereiten soll.

Cesare hebt die Hand. Die Geste reicht, um den Diener zurückzuhalten.

Eine Frage, Servatio.

Signore?

Die Kirschsaison ist vorbei. Nicht wahr?

Bedauerlicherweise, Ser.

Was für eine Frucht beherrscht diese Wochen stattdessen?

Servatio stockt. Er war kein Botaniker, aber ein Butler von Welt musste sich mit so etwas auskennen.

Wenn mich nicht alles täuscht... der Pfirsich, Messer.

Pfirsich...

Der Foscari überlegt. Sieht immer noch voraus. Reibt sich nachdenklich am Bart.
Er hebt die Mundwinkel.


Vielleicht... sollten wir uns dann einen Pfirsichbaum zulegen, oder?

Der Diener begreift nicht ganz, nickt aber zustimmend. Cesare dagegen erhebt sich, klopft ihm auf den Rücken - was der Flaschenhalter doch sehr unpassend empfindet - und schaut ein letztes Mal auf die Wasser des Rio, bevor er auf den Kiesweg zurückkehrt.

Ich muss einige Sachen regeln.

Er lächelt zufrieden.

Und das wird die erste sein.

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Cesare Foscari

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Ca' Foscari
BeitragVerfasst: Di 22. Jul 2014, 10:40 
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Handelsherr
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Handelsherr
Er brauchte keinen Schlaf. Er hatte genug in seinem Leben geschlafen. Vielleicht eine kurze Mittagsruhe, später am Tag. Doch nicht jetzt.
Cesare hatte zu tun.


Französische Brioche.

Oui.

Italienische Crostata.

Si!

Spanische Churros.

Aye...

Cesare reibt sich die Hände, sieht auf den prachtvoll gedeckten Frühstückstisch. Fast so wie immer. Der Butler stellt zuletzt eine Schale Trauben zwischen die Silberplatten.

Ich muss unbedingt in die Markthalle bestreicht er die Brioche mit Honig mir ist, als wäre ich seit Ewigkeiten nicht mehr dort gewesen. Es gibt viel zu tun. Besonders, weil sich da in Porto Vecchio etwas tut. Der Obersalzstreuer betrügt die Republik!

wusste er ziemlich genau, was dort gemauschelt wurde - das war die borghettinische Handsschrift des di Salami.

Außerdem müssen die Warenströme auf den Krieg abgestimmt werden. Scamorza kann nicht alles tun. Wir müssen uns mehr auf den Seeweg konzentrieren, das ist der einzige, den unsere Marine dauerhaft freihalten kann. Und zuletzt....

Noch etwas Marmelade würde nicht schaden - PATSCH!

... will ich mein Landgut besuchen. Der Sommer ist dafür die beste Zeit.

Er beißt in den Brotteig, schmatzt; und sieht dann auf.

Wo ifft eigentlif Ottavio?

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Cesare Foscari

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Ca' Foscari
BeitragVerfasst: Do 24. Jul 2014, 11:12 
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Handelsherr
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Schicht: Patrizio
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Handelsherr
Nach dem Frühstück begibt sich Cesare zum Steg.

Tassi!

Der Gondoliere kommt angerudert. Der Handelsherr steigt ein, setzt sich auf dem Samtpolster nieder.

Dieselbe Fahrt wie letztes Mal, Ser?

Dieselbe fahrt wie jedes Mal, Gondoliere.

Tassi stößt das Boot ab, fährt den Foscari über die goldgelben Sonnenwasser nach Süden.

Auf dem Rio

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Cesare Foscari

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