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  Betreff des Beitrags:  Der Alte Wald  Mit Zitat antworten
Der Alte Wald in der Terra del Leone

Auf der gesamten Pienienstraße zwischen Porto Vecchio und Serravalle kann man im Norden die Ausläufer jenes Waldes sehen, den man im Volksmund "Alter Wald" nennt. Woher dieser Name kommt, ist nicht bekannt. Forscher haben die These aufgestellt, es hätte auch einen "Neuen Wald" auf der anderen Seite des Rio gegeben, der allerdings dem Flottenbau Porto Vecchios im Mittelalter zum Opfer gefallen wäre; dies ist jedoch umstritten.
Viel populärer ist die These, dass er diesen Namen trägt, da er manche Gefahr und manches Tier aus Urzeiten beherbergt. Hugendubelkäuze und Halluzinationspilze hatten stets einen ambivalenten Ruf, und manche assoziierten sie mit der Hexerei.

Der Alte Wald zeichnet sich in seinen äußeren Rändern durch die Helligkeit eines Laubwaldes aus, doch je tiefer man in ihn eindringt, so eher sieht man Ähnlichkeiten zum Mischwald aufkommen, wie man ihn im Gebirge antrifft. Nur die wenigsten Portovecchianer oder Serravallesen dringen daher bis in diesen Kern vor. Denn schon zuvor trifft man auf die Hugendubelkäuze, die von Interesse für die Händler sind, oder auf alle Arten von Holz, welche die Schiffs- und Bootsbauer brauchen. Der Wildbestand ist dagegen stark zurückgegangen, ein Reh sieht man nur nach langer Suche. Dies geht auf den Umstand zurück, dass Porto Vecchio als Freie Hafenstadt den Wald für das Volk geöffnet, und jeder sich an diesem bedient hatte. Erst seit jüngster Zeit gibt es wieder Gesetze, welche die Jagd auf die hohen Familien begrenzt. Jedoch ist das Beeren- und Pilzepflücken - so denn man die richtigen Arten kennt - immer noch sehr beliebt und erlaubt.

Die Nähe zu Porto Vecchio hat den Wald in seiner Geschichte stark beeinflusst. So war er in der Vergangenheit um vieles größer und reichte bis an die Stadtmauern heran. Zu Beginn der Zweiten Republik hatte man ihn dermaßen abgeholzt, dass die Republik sich durch ein Dekret des Dogen genötigt sah, Teile im Westen wieder aufzuforsten. Allerdings hatte der Hafen auch Vorteile. Durch den Austausch mit fremden Ländern wachsen hier Pflanzen, die normalerweise nicht in dieser Region vorkommen. Dies gilt auch für die Tiere: so gibt es hier eine linguinische Suppenpapageikolonie, die auf einige Emigranten aus Auriana zurückgehen, sich jedoch dermaßen akklimatisiert und verselbständigt hat, dass man sie zu den palatinischen Suppenpapageien zählt.

Es gibt außerdem Gerüchte von seltenen Heilpflanzen, die im undurchdringlichen Zentrum des Waldes an Bäumen wachsen sollen, die an die Tausend Jahre gesehen haben...
Beitrag Verfasst: Sa 13. Apr 2013, 12:28

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