Palatina sul aqua

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Das Oberhaupt Palatinas ist der...:
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Die letzten Beiträge des Themas - Die Pinienstraße
Autor Nachricht
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Pinienstraße  Mit Zitat antworten
Die Kutsche bog in die Pienenstraße ein. Das geruckle machte die ersten von uns schon müde.
Bruno und Tessa hatten sich zwischen unseren Beinen zusammengerollt. Bruno jaulte im Schlaf kurz auf. Wahrscheinlich fing er irgend ein Tier.
Auch Sophia schnachte leiste vor sich hin.
Carla und Florentin schauten mich an.
Carla lachte leise los.

Das gehört sich nicht, tadelte Florentin sie.

Nein, das tut man nicht. Es ist aber lustig, verteidigte ich Carla.

Ich schaute meine blonde Tochter an und lachte leise mit ihr. Dann fiel mein Blick auf ihre brünette Schwester und die fing nun auch an zu lachen.

Pienenstraße
Beitrag Verfasst: So 24. Aug 2014, 12:16
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Pinienstraße  Mit Zitat antworten
So verlässt Leonard die kleine Hafenstadt in den frühen Morgenstunden auf dem Landweg. Pinienstrasse nennt man diesen Weg, der nahezu Parallel zum Rio direkt in die Hauptstadt führt und Palatina mit dem Meer verbund.

Der Kutscher mit dem er sich dem Platz teilte erinnerte ihn an den gestrigen Familienvater und so sprachen sie nicht viel. Leonard war das recht, konnte er sich nun endlich in Ruhe seiner Studien widmen. Setzt seine schmale Brille auf die Nase. Auf dem einen Bein einen dicken Wälzer mit dem Titel "Reinheit des Marmorsteins", auf dem anderen eine Kladde schreibt er immer wieder etwas auf, schaut hin und wieder in der Gegend herum, genießt die schöne Landschaft, der Weg ist von Pinien gesäumt, trotz des Schmuddelwetters kommen sie gut vorran.

Zur Zeit der Mittagsstunde hatten sie auch schon das kleine Dörfchen Serravalle erreicht, machten nur eine kurze Rast, um die Tiere zu tränken und beschlossen direkt weiterzufahren, nicht ohne Leonards Versprechen, dass es eine Extravergütung gibt, sollten sie Palatina noch vor der Dämmerung erreichen. Das war es dem alten Mann aber Wert, wollte er doch endlich den ungemütlichen Karren verlassen, denn das Fahren durch mit Wasser gefüllte Schlaglöcher und den matschigen Untergrund machten sich in seinem Kreuz bemerkbar.


Weiter gehts auf der Pinienstrasse in die Hügel und Haine
Beitrag Verfasst: Di 14. Feb 2012, 22:31
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Pinienstraße  Mit Zitat antworten
Manchmal frage ich mich ernsthaft, ob ich dich nicht an der nächsten Raststätte mit einem Seil anleinen und dort aussetzen sollte.

bemerkt der Onkel, und lässt durchblicken, dass er durchaus zu denselben Waffen greifen kann wie sein jüngerer Verwandter

Weiter über die Pinienstraße
Beitrag Verfasst: Di 6. Sep 2011, 10:45
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Pinienstraße  Mit Zitat antworten
Jaaa, Onkel Ceesaree....

spricht Ottavio in einem artigen Ton, der an Sarkasmus nicht zu überbieten ist
Beitrag Verfasst: Di 6. Sep 2011, 10:44
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Pinienstraße  Mit Zitat antworten
Die Rückreise geht gut voran. Es gibt keine Rückreisestaus, und an sich scheint nicht sehr viel los zu sein. Der Schatten in den Baumalleen macht zudem alles etwas angenehmer und entspannter

Das war doch ein schöner Urlaub, oder?
Beitrag Verfasst: Di 6. Sep 2011, 10:43
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Pinienstraße  Mit Zitat antworten
Einen letztes Mal hielten wir an und schauten auf das Meer und dann bogen wir auf die Pinienstraße ein.

Weiter auf der Pienenstraße
Beitrag Verfasst: Fr 26. Aug 2011, 13:54
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Pinienstraße  Mit Zitat antworten
Wie weit ist es denn noch?

Nicht mehr weit.

Das hast Du schon vor zehn Minuten gesagt.

Adriano lenkt die Kutsche langsam die Straße entlang und ich schaue immer wieder auf die Karte.

Hier muss es sein.

Wo? Carla steht in der Kutsche auf und schaut sich um. Und wo ist sie?

Da ist ein Haus, meint Florentin die einen langen Hals macht und sich auch umschaut.

Hier ist ein Haus eingezeichnet.

Dann schlage ich vor wir schauen uns das ganze mal genauer an. Adriano springt vom Kutschbock und ich folge seinem Beispiel.
Die Kinder klettern auch aus der Kutsche.

Florentin und Carla laufen vor. Nicht so schnell, mahne ich.

Zur Sommerbrise
Beitrag Verfasst: Mi 20. Jul 2011, 19:15
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Pinienstraße  Mit Zitat antworten
Was meinst Du was Stefan versteckt hat, begann Adriano das Gespräch.

Ich habe keine Idee. Das letzte mal haben wir ein Gutshof bekommen. Wobei das ja kein Rätsel war, meinte ich nachdenklich.

Was wenn die Kinder nachher enttäuscht sind?

Ich seufzte auf, ich glaube Carla wird nie von ihrem Vater enttäuscht. Sie hat ein zu gutes Bild von ihm. Bei Florentin weis ich es wirklich nicht. Carla vergöttert Stefan immer noch. Er ist ein Heiliger für sie. Ich habe sie nie so über ihre Mutter reden hören.

Das liegt vielleicht daran das Carla sie nie richtig kennengelernt hat. Für sie warst immer Du ihre Mutter.

Ich falte die Karte wieder auseinander und schaue darauf. Mag sein. Aber ich habe angst das Florentin ein falsches Bild von Carlas Vater hat und am Ende von Stefans Überraschung enttäuscht sein wird.

Adriano schaut mich kurz Stirnrunzeln an. Ich habe Stefan nur kurz gekannt. Jake, er und ich hatten geschäftlich zusammen zu tun. Aber ich glaube kaum das er jemanden enttäuschen kann.

Wenn Du meinst. Ich vertiefe mich wieder in die Karte. Doch das ist nur äußerlich. Er hat Carla und mich enttäuscht als er uns für immer verlassen hat.

Schau mal, Adriano zeigt mit der mit der Gerte auf den Horizont. Ich glaube wir sind hier richtig. Da vorne ist schon der Strand.

Strand
Beitrag Verfasst: Di 19. Jul 2011, 17:56
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Pinienstraße  Mit Zitat antworten
Die Kutsche mit Isabellas Mädchen nährt sich so langsam ihrem Ziel. Es wird auch höchste Zeit. Denn so langsam ist die Fahrt langweilig geworden. Man hat kaum eine andere Kutsche unterwegs angetroffen. Die Weinflaschen sind inzwischen auch leer. Eluisa liegt schlafend in der Ecke der Kutsche als sie von Susanna einen Tritt bekommt.

Wach auf Du Schlafmütze, wir sind da.

Nur langsam rappelt sich Eluisa auf. Francesca und Susanna sind schon unterwegs in Richtung Haustür.
Beitrag Verfasst: Mo 18. Jul 2011, 18:17
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Pinienstraße  Mit Zitat antworten
Elisabetha war irgendwann in der Kutsche ein gedöst. Als sie wieder aufwachte musste sie feststellen das sie den größten Teil der Reise verschlafen hatte. Gedankenverloren schaute sie um und streichelte Armani. Der darauf auch erwachte. Seine kleinen Knopfaugen blinzelten bevor ihm bewusst wurde wo er war.

Manchmal ist es gar nicht verkehrt nicht selber fahren zu müssen mein Süßer, lächelte sie.

Ganz kurz vor dem Urlaubsziel
Beitrag Verfasst: Mo 18. Jul 2011, 09:02
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Pinienstraße  Mit Zitat antworten
Lucius winkte zurück. Mit dem Kerl, der sich so überschwänglich aus der Kutsche lehnte, wusste er zwar nichts anzufangen, aber die andere Stimme war dem Uhrmacher durchaus bekannt.

Du kennst diesen komischen Kauz?

Nein. Aber diese freundliche Stimme aus dem Hintergrund gehört Signore Foscari. Und der kam mir bisher immer ganz seriös vor.

Ah ja. Vielleicht hat er ja unseriöse Verwandschaft.

Möglich.

-> Inside the town

... und hier geht es mit Cesares Urlaub weiter
Beitrag Verfasst: Fr 24. Jun 2011, 22:25
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Pinienstraße  Mit Zitat antworten
... und wenn Signore Dandolo nicht SOFORT zurück in den Wagen kommt, gibt es kein Hermelin am Stil!

dröhnt aus dem Kutscheninneren eine etwas gereiztere, wenn nicht weniger laute Stimme
Beitrag Verfasst: Fr 24. Jun 2011, 22:18
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Pinienstraße  Mit Zitat antworten
Yeah! Der Frühling ist aus! Es beginnt der Sommer!

winkt ihm Ottavio etwas kapriziös am Wagen zu, gebiert sich leicht wie ein Student auf dem Weg zum Offspring

Es war der Sommer, der Sommer von fünfzehn-sechzig-uno! Heyaah!
Beitrag Verfasst: Fr 24. Jun 2011, 22:17
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Pinienstraße  Mit Zitat antworten
Du willst nicht ernsthaft behaupten, dass du die Gerüche von Nordsee und Tyrrhenischem Meer unterscheiden kannst?

Doch. Du wirst sehen, oder besser gesagt riechen, dass in Porto Vecchio ein ganz anderes Aroma vorherrscht als an Englands Ostküste. Und überhaupt... Was ist denn hier los?

Lucius wandte mit einem ungläubigen Gesichtsausdruck den Kopf, als eine vierspännige Kutsche sie überholte, begleitet von herrlich schiefem Gesang.

Sommer fünfzehn-sechzig-uno?
Beitrag Verfasst: Fr 24. Jun 2011, 22:15
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Pinienstraße  Mit Zitat antworten
Der Kutscher erkennt bereits aus der Weite das etwas lahmere Gefährt vorne, welches ebenfalls auf dem Weg gen Porto Vecchio ist. Er manövriert zur Seite, sodass das Viergespann genug Platz zum Überholen ist.
Ein etwas blöd aussehender Venezianer hängt aus dem Fenster raus, schaut zu den Horologius', die Zunge und Lefzen hängend... äh, grüßend!


Ich hatte meine erste sechsseitige Laute
kaufte sie für fünf Lire und einen Scudo
Spielte sie bis meine Finger bluteten
im Sommer fünfzehn-sechzig-uno!

Meine Kumpels und ich von der Uni
hatten eine Band und waren gut drauf
Lucio hörte auf, und Orang heiratete
hätte nie gedacht dass es so weit käm!

Und wenn ich jetzt zurückschaue
Der Sommer schien für immer anzuhalten
Und wenn ich die Möglichkeit hätt'
Ja, dann wäre ich immer da
Das waren die besten Tage meines Lebens!

singt irgendwer beim Überholmanöver

Der Sommer von fünfzehn-sechzig-uno!
Beitrag Verfasst: Fr 24. Jun 2011, 22:10
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Pinienstraße  Mit Zitat antworten
Die Nacht war ganz ruhig verlaufen. Zwei-, dreimal hatte ein neugieriges Tier die Schlafenden beschnuppert, die Geräusche hier draußen waren so fremd und vollkommen unbekannt für Stadtmenschen gewesen und irgendwann hatte es irgendwo aus irgendeinem Grund gerummst, aber ansonsten war es eine wirklich sehr erholsame Nacht gewesen.
Abhanden gekommen war den Horologius wirklich nichts, davon hatte sich Lucius am nächsten Morgen noch überzeugt. Sie hatten dann kurz gefrühstückt und waren zeitig wieder aufgebrochen.

Nun rollte ihr Karren weiter auf der Pinienstraße gen Porto Vecchio, welches mit jeder Minute näher kam.


Bald sind wir da. Die Stadt wird dir gefallen, so nahe am Meer.

Ich weiß nicht mehr, wann ich das letzte Mal am Meer war. Es muss in meinen Kindheitstagen gewesen sein.

Umso schöner, jetzt endlich mal wieder in die Nähe des unendlich scheinenden Wassers zu kommen. Auch wenn das Tyrrhenische Meer anders ist als die Nordsee. Von der Farbe her, und vom Geruch.
Beitrag Verfasst: Fr 24. Jun 2011, 21:57
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Pinienstraße  Mit Zitat antworten
Ja gut, ja gut! Machen wir eben eine Pause in Porto Vecchio!

gibt sich der Foscari geschlagen, als er merkt, dass hier ohne Hermelin am Stil nichts zu machen ist.
Beitrag Verfasst: Fr 24. Jun 2011, 21:22
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Pinienstraße  Mit Zitat antworten
Wie Hermelin am Stil in der Sonne!
Wie Hermelin am Stil in der Sonne!
Schmelze ich weg,
an diesem sonnigen Tag!

Wie Hermelin am Stil in der Sonne!
Wie Hermelin am Stil in der Sonne!
Schmelze ich weg,
an diesem sonnigen Tag!

schaut Ottavio aus dem Kutschenfenster heraus, als man sich der Küste nähert, die Silhouette der Hafenstadt in der Ferne erkennbar ist. Den Kopf hat er in die Luft gesteckt, der Wind fährt ihm durchs Haar.*

_______________________
*Ähnlichkeit mit einem Hund des 20. Jahrhunderts, der seinen Kopf aus fahrendem Auto steckt, sind kaum zu verleugnen.
Beitrag Verfasst: Fr 24. Jun 2011, 21:21
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Pinienstraße  Mit Zitat antworten
Lucius und Lewis setzten sich auf eine Nahe Bank in der Nähe, sodass sie die Gondel im Auge behalten konnten. Der Uhrmacher öffnete seinen Rucksack, nahm ein Lunchpaket für zwei heraus.
Dieses Bündel legte er in die Mitte der Bank, griff ab und an zu und genoss ansonsten die Ruhe.


Musik

Mittlerweile hatte die Sonne ihren Zenit erreicht, schien für die Jahreszeit schon recht kräftig. Auf der Straße war war nichts los, und selbst auf dem Rio fuhr nur ein Schiff in Richtung Palatina. Lucius lehnte sich zurück, verschränkte die Arme vor der Brust und schloss die Augen, während Lewis aufstand und ein wenig auf und ab lief, um sich die Beine zu vertreten.

Sie hatten so etwa fünfzehn Minuten hinter sich gebracht, als Lucius von einem lauten Ton aus seinem Halbschlaf gerissen wurde. Irgendetwas zwischen Erdrutsch und über das Ufer tretende Wasser. Er öffnete die Augen, sah sich um.
Zunächst entdeckte er nichts, aber dann sah er, dass sich der Pfosten aus der Erde gerissen hatte und mitsamt der Gondel auf den Fluss hinaus trieb.


Verdammt!

Er sprang auf. Wo war Lewis?

Lewis! Wir haben ein Problem!

Der Gondoliere drehte sich von seinem kleinen Spaziergang um, sah Lucius etwa dreihundert Schritte entfernt.

Ja? Was ist denn? Dann sah er auf das Wasser. Na klasse...

Während er zu ihrer Bank zurück lief, ließ Lucius den Rucksack, den er schon wieder aufgesetzt hatte, fallen und zog sich das Oberteil aus. Dann sprang er ins Wasser, schwamm der Gondel hinterher. Die war mittlerweile bis etwa zur Flussmitte hinaus getrieben.

-> [strike]Scheiß[/strike]kalt!
Beitrag Verfasst: So 23. Jan 2011, 14:06
  Betreff des Beitrags:  Re: Die Pinienstraße  Mit Zitat antworten
Nur noch ein kleines Stück, dann habe ich es geschafft...

murmelte der Dieb der Obeliskenspitze, Thriftweed, und gab dem Pferd die Sporen. Er saß auf dem Bock eines kleinen Karrens, von einem kräftigen Rappen gezogen, und transportierte die Spitze nach Porto Vecchio. Er hatte das Objekt in einer Kiste verstaut und diese zwischen andere Fässer mit Gemüse gestellt - zur Tarnung.
Da er erst so spät aus Palatina aufgebrochen war, hatte er befürchtet, die Stadtwache könnte nach der Obeliskenspitze fahnden und jeden Karren durchsuchen, doch bisher war ihm niemand begegnet.
In Porto Vecchio hoffte Thriftweed, die Spitze an einen Hehler verkaufen zu können. Sein letzter Verkauf lag schon eine Weile zurück, und so musste dringend wieder etwas Geld in die Kasse.


-> Immer diese Beamten...
Beitrag Verfasst: Di 7. Dez 2010, 21:20

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