Palatina sul aqua

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Das Oberhaupt Palatinas ist der...:
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Die letzten Beiträge des Themas - Die seichten Gewässer
Autor Nachricht
  Betreff des Beitrags:  Re: Die seichten Gewässer  Mit Zitat antworten
Die Hermes erreicht die Küstengewässer von Porto Vecchio, nähert sich dem Hafen. Soldaten patrouillieren auf den Hafenmauern, die Stimmung ist angespannt.

»Und jetzt, Foscari? Was nun ...«

Rätselt Raffaele und gibt Befehl, das Schiff zu verlangsamen. Bald bewegt es sich nur noch kaum merklich, bleibt in der Nähe zur Riomündung stehen.

Hier geht's weiter
Beitrag Verfasst: Sa 12. Jul 2014, 14:50
  Betreff des Beitrags:  Re: Die seichten Gewässer  Mit Zitat antworten
Sie nickt nur leicht auf seine Antwort hin, um das Thema vorerst ausklingen zu lassen.

Schließlich begutachtet sie nun zum ersten Mal eingehend das Land, an welchem sie bald anlegen wollten.
Die Gegend war schön, idyllisch- doch auf Liana macht dies beinahe einen spöttischen Eindruck. Auch die letzte Insel hätte schön sein können.


Eine halbe Tagesreise in einem Kleid. Ich kann Euch gar nicht sagen, wie sehr ich mich schon darauf freue. seufzt sie, blickt dann plötzlich auf.

Waren eigentlich Schuhe in der Kiste? Ich besitze kein einziges Paar Stiefel...

Der Strand von Torre di San Giovanni
Beitrag Verfasst: Mi 17. Apr 2013, 22:07
  Betreff des Beitrags:  Re: Die seichten Gewässer  Mit Zitat antworten
Fürwahr, ich gebe Euch Recht. Ich weiß nicht, ob ich es glauben könnte.

spricht er wie zu sich selbst, achtet auf die Küstenlinien. Die Klippen nebmen ab, in der ferne ist der Turm von San Giovanni auszumachen. Dahinter die sanfter werdenden Strände, wo Fischerboote festgemacht haben, ind er Brandung liegen.

Lasst uns nun die Augen auf die jetzigen Angelegenheiten richten. Wir werden bald an Land gehen, und in Torre San Giovanni weiterschauen. Von dort aus ist es eine halbe Tagesreise nach Porto Vecchio.

äußert er, nimmt eines der Paddel, hält es gleich einem Ruder, um das Boot im Wasser abdriften zu lassen, benutzt dieses wie ein Ruder am Heck
Beitrag Verfasst: Mi 17. Apr 2013, 21:53
  Betreff des Beitrags:  Re: Die seichten Gewässer  Mit Zitat antworten
Sie mustert den Mann ihr gegenüber sehr aufmerksam, mit leicht schief gelegtem Kopf.

Ich weiß nicht, wie ich denken würde, wenn ich ihn von anfang an gekannt hätte, als den Mann der er war und den, als den ich ihn kennen gelernt habe.
Wahrscheinlich hätte ich ihn als Hector gar nicht mehr kennen lernen können. Ich wäre zu sehr von dem beeinflusst gewesen, was ich erlebt hätte.

Sie schüttelt leicht den Kopf.

Aber dennoch kann ich ihn nicht verurteilen.
Stellt Euch vor, Ihr hättet nach langer Zeit, in der Ihr nur Euch und Eure eigene Vergangenheit zur Gesellschaft hattet, jemanden getroffen.
Eine Person, die Ihr zwar nicht ganz durchschauen und einschätzen konntet, der Ihr aber dennoch vertraut habt. Ihr habt zugelassen, dass diese Person eine neue Etappe in Eurem Leben eröffnet und einen Freund in ihr entdeckt.
Dann erfahrt Ihr plötzlich, dass dieser Freund mehrfachen Mordes beschuldigt-, als Bestie bezeichnet wird.....wenn Ihr Euch so viel vorstellen könnt, dann sicher auch, wie ihr danach zu der Person stehen würdet.
Beitrag Verfasst: Mi 17. Apr 2013, 21:44
  Betreff des Beitrags:  Re: Die seichten Gewässer  Mit Zitat antworten
Wenn Ihr wüsstet, was ich mir alles vorzustellen vermag... ich bin bis zu den Quellen des Nils gereist, habe den Wahnsinn persönlich getroffen und miterlebt, wie man Artefakte von obskurer Macht stahl.

bemerkt er wie beiläufig an - und wird wieder ernster

Aber ich bin der Wächter, Tortonese der Verbecher. Und Mord verjährt nicht. Soll ich jemanden laufen lassen, weil sein Mord so lange zurückliegt? Vielleicht. Aber soll ich jemanden laufen lassen, der dutzende beging? Sicherlich nicht. Auch nicht nach Dekaden. Wenn unsere Welt so funktionierte, dann wäre das Hohn gegenüber jenen, die leiden mussten. Auch Tyrannen konnten liebevoll zu ihrer Familie sein. Das schützt sie aber nicht vor dem Recht.

wiederholt er seine Linie
Beitrag Verfasst: Mi 17. Apr 2013, 21:30
  Betreff des Beitrags:  Re: Die seichten Gewässer  Mit Zitat antworten
Ich mag wahnsinnige Unterfangen, Signore. Gibt sie lächelnd zurück.
Und solange das Kleid nicht nass wird, sollte doch alles bestens sein, meint Ihr nicht auch? meint sie scherzend, wird jedoch wieder ernster, als er ihr diese Frage stellt.

Es ist kein tiefer Ernst, er vertreibt auch das Lächeln nicht vollständig aus ihrem Gesicht, aber das belustigte Funkeln aus ihren Augen.


Natürlich kam mir dieser Gedanke, immerhin bin ich nicht schwachsinnig.
Aber ich denke, dass der Ausdruck seiner Augen, seine ganze Art in dem Moment, als er mir gegenüber stand, diese Gedanken nicht verdrängt, aber auf andere Bahnen gelenkt hat.

Ihr Blick ruht auf dem Wasser, doch es ist eindeutig, dass sie es nicht richtig wahrnimmt- sie blickt zurück.

Ihr hättet ihn sehen müssen, um es zu verstehen und vielleicht hättet Ihr es nicht einmal dann verstanden, da Ihr bereits eine feste Meinung über ihn habt. Wenn man nur auf das Blut an seiner Kleidung starrte, konnte man nicht in sein Gesicht sehen.
Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll.
Es war, als hätte ich Angst, als ich es sah- jedoch nicht vor ihm, sondern viel mehr um ihn. Er schien sich beinahe selbst zu fürchten...

Sie sieht zu dem Foscari auf und sucht seinen Blick.

Ihr könnt es Euch nicht vorstellen, oder?
Beitrag Verfasst: Mi 17. Apr 2013, 21:12
  Betreff des Beitrags:  Re: Die seichten Gewässer  Mit Zitat antworten
Das Ruderboot der Hermes ist nun näher an der Küste als an der Insel. Die Klippen erheben sich im Osten, recken sich gen Höhe. Cesare holt die Ruder ein, legt sie zur Seite. Eine Strömung treibt das Boot nach Süden.

Auch wenn es Wahnsinn sein mag, hier gibt es eine Strömung, die das Boot nach Süden treibt. Am besten ist es, vor den Felsen nicht gegenzurudern oder etwas verhindern zu wollen. Die Klippen von San Luca ziehen einen dann nur noch fester an. Lässt man sich treiben, und weiß, wo die Strömung beginnt, dann geht alles von allein. Mein Vater hat mir einst diesen Trick gezeigt. Dafür muss man die Verhältnisse an dieser Stelle jedoch sehr gut kennen; ein Fehler, und man zerschellt an den Schärfen der Felsen.

gibt er ihr gegenüber kund, um dieses seltsame Verhalten zu erklären.
Er schaut sie darauf fragend an. Aus echter Neugier, nicht, weil er sie in eine rhetorische Falle drängen will.


Und selbst, als er in fremden Blut vor Euch stand - kamen Euch da keine Gedanken, dass es nicht doch eine Seite an ihm geben könnte, die Ihr nicht kennen wollt? Eine, wenn er die Augen zu Schlitzen verzieht, und man keine Iris, keine Regenbogenfarben, keine Farbe in den Augen, sondern funkelnden Bernstein sieht?
Beitrag Verfasst: Mi 17. Apr 2013, 20:58
  Betreff des Beitrags:  Re: Die seichten Gewässer  Mit Zitat antworten
Sehr wohl, ein Händler. Ein Venezianer, um genau zu sein. Und mir ist Euer Angebot bei Weitem zu unprofitabel bis jetzt.

wobei sie mit der Kleidung nicht ganz unrecht hatte. Vielleicht konnte man aus ihr etwas passendes machen, wenn man ihn nur ließe. Nachdenklich sieht er drein, reibt sich am Kinn, mustert Liana

Wenn ich mich recht entsinne, müsste San Trovaso unter Deck noch eine Kleiderkiste haben. Da müsste auch ein cremefarbenes Kleid, ein Sommerhut und ein Sonnenschirmchen dabei sein.

wenn wir dann übers Wasser rudern. Mein Gott.

Der Plunder hat wohl seiner Mutter gehört, wenn sie in England unterwegs waren. Oder im Englischen Garten. So genau weiß ich das nicht.

führt er aus.

Habt Ihr irgendwelche vorteilhaften Kontakte in Porto Vecchio oder Umgebung?

Kurs gen Formosa
Beitrag Verfasst: Sa 6. Apr 2013, 15:04
  Betreff des Beitrags:  Re: Die seichten Gewässer  Mit Zitat antworten
So,so...Händler...zwar lächelt sie, doch sie würde dem Kerl diesen Beruf nicht einmal mit vier weiteren Kopfverletzungen abkaufen. Ihre Intuition ließ sie genug wissen, auch wenn sie ihre Eindrücke oftmals nicht begründen konnte.

Die Marine würdet ihr nur zu Gesicht bekommen, wenn mich jemand als Piratin erkennt und da ich noch nicht lange in dieser Rolle stecke, bin ich nicht allzu bekannt...und auffällige Klamotten lassen sich auch umtauschen, oder?
Was eine Gegenleistung angeht...das kommt darauf an, was Ihr wollt...
Beitrag Verfasst: Sa 6. Apr 2013, 14:59
  Betreff des Beitrags:  Re: Die seichten Gewässer  Mit Zitat antworten
In Ordnung. Ich werde Grave den Befehl erteilen - und ziehe mich vorerst zurück. Ich muss noch einige Schreiben anfertigen, die höchste Dringlichkeit haben. sagt er und nickt Cesare und Liana zu.

Signor, Signora, ihr findet mich in meiner neuen Kajüte. Ich wünsche viel Erfolg bei eurem Unternehmen. Sagt er und ist schon unter Deck verschwunden. Grave gibt indes Befehle, die Hermes hinter Formosa in Stellung zu bringen.
Beitrag Verfasst: Sa 6. Apr 2013, 14:56
  Betreff des Beitrags:  Re: Die seichten Gewässer  Mit Zitat antworten
Ich werde mich per Taube melden, wenn sich etwas bei mir ergeben sollte. Ich kenne einen guten Unterschlupf. Die Taube findet dann dorthin ohne Probleme zurück. In die Markthalle oder meinen Palazzow erde ich mich wohl kaum begeben können.

Dann gebt Befehl, in die Gewässer Formosas zu fahren!

äußert in Raffaeles Richtung, meint zu Liana

Wisst Ihr, ich bin Händler mein Gott, du stapelst aber heute tief, Junge und Händler hören sich gerne Angebote an. Was wäre denn mein Vorteil, Euch mitzunehmen? Derzeit sehe ich noch keinen. Aueßr, dass ich womöglich auch noch die Marine an den Fersen habe.
Beitrag Verfasst: Sa 6. Apr 2013, 14:53
  Betreff des Beitrags:  Re: Die seichten Gewässer  Mit Zitat antworten
Danke, Euer Medicus hat sich trefflich um die Verletzung gekümmert...es lag übrigens nicht in meiner Absicht, Eure Planken rot zu färben.bemerkt sie mit einem kleinen Lächeln.

Wendet sich dann wieder dem Foscari zu- nur eine Augenbraue leicht angehoben.

Das ist wirklich zu freundlich von Euch, aber ich bin so unverschämt mich auf die Frage zu berufen, ob Ihr erlaubt, dass ich mit an Land komme. Ein kühler Hauch schwingt in ihrer Stimme mit- kühle Höflichkeit. Sie mochte solche Spielchen ganz und gar nicht!
Beitrag Verfasst: Sa 6. Apr 2013, 14:45
  Betreff des Beitrags:  Re: Die seichten Gewässer  Mit Zitat antworten
Raffaele begrüßt Liana, schweift aber nicht zu sehr aus. Buon Giorno, Signora. Ich hoffe, es geht euch nach eurem Maleur an Deck jetzt besser.

Die Karte werde ich verwahren, und nein, von Antonio oder Bianca habe ich nur kurz nach unserer Abreise gehört, dass sie dem Oceano auf der Spur sind. Bisher noch keine weiteren Nachrichten. Antwortet Raffaele.
Beitrag Verfasst: Sa 6. Apr 2013, 14:39
  Betreff des Beitrags:  Re: Die seichten Gewässer  Mit Zitat antworten
Natürlich nicht. Ich werfe Euch nicht von Bord.

tut Cesare so, als handelte es sich bei Lianas Nachfrage um diese Antwort, die sie hören wollte.

Ihr werdet zudem die Karte hier behalten. Sollte mir etwas zustoßen, so könnt Ihr sie verteidigen. Wir wissen schließlich nicht, was die Garibaldis machen - oder habt Ihr bereits Nachricht von diesen bekommen?
Beitrag Verfasst: Sa 6. Apr 2013, 14:37
  Betreff des Beitrags:  Re: Die seichten Gewässer  Mit Zitat antworten
Lianas Blick wandert zwischen den beiden Männern hin und her und der erste Gedanke, der sich in ihrem Kopf bildet ist..."Adlige" begleitet von einer kleinen Person in ihrem Hinterkopf, die die Stirn auf die Reling krachen lässt.

Buon giorno, Signore....meint sie zu Raffaele in einem relativ leisen, beinahe schüchternen Tonfall und nickt ihm leicht zu. Ihr war klar, dass sie wohl ihm ihr Leben zu verdanken hat und warum sollte sie nicht so tun, als würde ihr das viel bedeuten? Es könnte sich lohnen.

Schließlich blickt sie zu dem Foscari.


Ihr habt nicht gesagt, ob Ihr einverstanden seid...
Beitrag Verfasst: Sa 6. Apr 2013, 14:30
  Betreff des Beitrags:  Re: Die seichten Gewässer  Mit Zitat antworten
Raffaele zieht eine Augenbraue hoch, erinnert sich selbst, dass er nun wieder ein einfacher Nobiluomo war, kein di Thesing mehr.

Si. Ich stimme zu, wir sollten hinter Formosa ankern und ihr kundschaftet erst die Lage aus. Und ich bleibe indes hier und versuche Kontakt mit meinen Informanten aufzunehmen, wie die Lage steht. So können wir uns ein Gesamtbild der Situation in der Stadt machen, ohne zu große Risiken, ertappt zu werden, einzugehen. Stimmt er zu.
Beitrag Verfasst: Sa 6. Apr 2013, 14:25
  Betreff des Beitrags:  Re: Die seichten Gewässer  Mit Zitat antworten
Diese Gecshichte ist zwar so glaubwürdig wie die Gecshichten im Mulineser Käseblatt, aber Cesare belässt es vorerst dabei.

Buon giorno, di San Trovaso.

Da man sich wieder in Hoheitsgewässern der Republik aufhält, entfällt mit einem Mal das "Duca" bei Cesare

Da Ihr ja so formidabel gelauscht hat, muss ich mich erfreulicherweise nicht wiederholen.
Beitrag Verfasst: Sa 6. Apr 2013, 14:06
  Betreff des Beitrags:  Re: Die seichten Gewässer  Mit Zitat antworten
Plötzlich kommt der Kapitän, völlig aufgelöst, an Deck, schaut sich panisch um.

Signor! Und Signora, ihr habt nicht den Duca gesehen? Er war nicht in seiner Kabine und niemand hat ihn seit gestern Abend gesehen! Es ist furchtbar! Ich meine, wenn er sich von Bord gestürzt hat? Oh je, wir sind alle geliefert! Plappert er, wohl in Gedanken bereits im Thronsaal vor den beiden di Thesing, Stefano und Aurora streng und voller Wut über den Verlust über ihres Sohnes.

Dann hört man über ihren Köpfen, im Mastkorb, ein leises Lachen. Raffaeles Kopf schaut hervor, bald klettert er herunter, an Deck.


Keine Angst, Grave, ich bin wohlbehalten an Bord. Er wendet sich Cesare und Liana zu. Verzeiht, dass ich nicht eher aus meinem Versteck kam, aber der Junge oben im Krähennest erzählte so wunderbare Geschichten über die See, wo ich nicht widerstehen konnte, etwas länger zuzuhören. Sagt er leichtfertig, lässt aber offen, ob dies wirklich der Grund ist, warum er sich nicht früher zu erkennen gegeben hat.
Beitrag Verfasst: Sa 6. Apr 2013, 13:42
  Betreff des Beitrags:  Re: Die seichten Gewässer  Mit Zitat antworten
Das Problem besteht eher darin, in die Stadt hineinzugelangen. Stadttore und der Hafen Palatinas sind Nadelöhre. Da muss man erst durch, bevor man sich auf "Straßen verstecken" kann. Im Hafen würde man die Hermes sofort erkennen - und womöglich nicht erst in Palatina selbst, sondern schon in Porto Vecchio.

gibt der Foscari von sich. Liana scheint sich weder mit der Stadt auszukennen, noch mit Strategie.

Auf Formosa gibt es indes weder das eine, noch das andere. Eigentlich gibt es dort mehr oder minder gar nichts.

kommt er noch einmal auf die Insel zurück, die als Rastplatz gelten soll.
Beitrag Verfasst: Sa 6. Apr 2013, 11:29
  Betreff des Beitrags:  Re: Die seichten Gewässer  Mit Zitat antworten
Das könntet Ihr durchaus.
Allerdings würdet Ihr Euch dann des Mordes schuldig machen. "Zum ersten Mal in Eurem Leben?" führt sie in Gedanken weiter aus, mustert den Fremden.
Und es hätte den Nachteil, dass Ihr mich berühren müsstet...fügt sie hinzu und spricht in einem lockeren Tonfall, den man entweder als nüchtern oder ebenfalls als scherzend interpretieren könnte.

Wenn Formosa so gute Überlebenschancen bietet, weshalb macht Ihr Euch dann Gedanken?
Die Leute, die vielleicht nach Euch suchen würden sind auch nur normale Menschen und Menschen lassen sich nur allzu leicht hinters Licht führen und täuschen.
Wenn es dort Straßen gibt, ist die Chance entdeckt zu werden verschwindend gering.Spricht sie in einem selbstsicheren Ton, betrachtet das Holz der Reling unter ihren Fingern.
Wovor fürchtete er sich- wenn er sich wirklich fürchten sollte? Was war einfacher, als sich zu verbergen?
Beitrag Verfasst: Sa 6. Apr 2013, 11:23

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